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Die „Computertruhe“ wird sieben

Clipart eines Schokoladenkuchens, auf dem eine orangefarbene, brennende Kerze in Form der Ziffer Sieben steckt.

Sieben Jahre ist es nun her, als sich eine Handvoll Menschen in Waldkirch im Breisgau zusammengefunden hat, um Geflüchteten, aber auch Personen, die sich in einer finanziellen Notlage befinden, mit gebrauchten, instandgesetzten Computern zu helfen.

Seit diesem Tag ist viel geschehen. Das Projekt wurde u. a. in einen Verein überführt, welcher aktuell aus beinahe 100 Mitgliedern besteht. Viele von ihnen sind an derzeit sieben Standorten in Deutschland ehrenamtlich tätig und haben gemeinsam knapp 3000 Geräte an bedürftige Personen sowie gemeinnützige Einrichtungen herausgegeben.

Gerätetypanzahl herausgegebener Geräte
Desktop996
Laptop901
Bildschirm875
Videoprojektor4
Tablet43
Smartphone60
Smartwatch1
Drucker60
Scanner6
Alle Geräte2946
Anzahl der herausgegebenen Geräte (Stand 19. April 2022)

Ob dies ein Grund zum Feiern ist? Nicht, wenn man bedenkt, wie viele Menschen es in diesem Land gibt, denen eine Teilhabe am digitalen Leben weiterhin erschwert oder gar verwehrt wird, weil der Staat zu wenig Unterstützung anbietet. Auf der anderen Seite erfahren wir jedoch von Zeit zu Zeit davon, wie die von euch gespendete und von uns überholte Hardware das Leben Einzelner zum Guten verändert hat. Und vermutlich freut sich auch die Umwelt mit uns, dass wir viele, häufig vollkommen intakte Geräte vor der Verschrottung bewahren konnten.

In diesem Sinne möchten wir euch noch auf unsere aktuelle Spendenkampagne für aus der Ukraine geflüchtete Menschen hinweisen, damit wir weiterhin Menschen helfen können. Und sollet ihr Lust haben, auf uns anzustoßen: Wie wäre es denn mit einem kühlen Geburtstagsbierchen? 🍻

Spendenaktion der „Rees FrischeMärkte KG“ erzielt 25.200 € für Vereine aus der Region

Badge mit dem Text „Spende für die Computertruhe e.V. – Mit der Leergutbon-Spende unserer Kunden inklusive der Aufstockung von Rees FrischeMärkte KG konnten hierfür 1.500,00 € gespendet werden“.

Letzte Woche folgten Julia und Marco vom Breisgauer Computertruhe-Team der Einladung der Rees FrischeMärkte KG in die Lounge des Edeka Rees-Lebensmittelmarktes nach Malterdingen. Dort waren Vertreter*innen von 15 weiteren, ebenfalls gemeinnützigen Einrichtungen aus der Region zu Gast. Anlass war die Übergabe von Spendengeldern in Höhe von 25.200 €, die die Leergutbon-Aktion des Unternehmens im zweiten Halbjahr 2020 und im ersten Halbjahr 2021 erzielt hatte.

Kund*innen der Rees-Märkte in Freiburg und Umgebung hatten die Möglichkeit, sich ihre Pfandbons nicht ausbezahlen zu lassen, sondern sie in Sammelboxen zu stecken und somit für einen guten Zweck zu spenden. Die dabei zustande gekommenen Beträge wurden vom Unternehmen zudem aufgerundet. Davon profitierte auch die Computertruhe, die 1.500 € in Empfang nehmen durfte.

Tanja Rees, Mitinhaberin der gleichnamigen Einkaufsmärkte, überreichte den Vereinsvertreter*innen auf der Dachterrasse der Lounge symbolisch Leinwände, auf denen der Name der Einrichtung und die Spendenhöhe aufgedruckt waren. Dabei bot sich den Vertreter*innen der Organisationen zusätzlich die Gelegenheit, sich und ihre Projekte, für die sie die Spenden einsetzen werden, vorzustellen.

Nach der Spendenübergabe konnten in lockerer Atmosphäre und beim Verzehr leckerer Häppchen und Getränke nette Gespräche mit den anderen Preisträger*innen und einigen Mitarbeiter*innen des Unternehmens geführt werden.

Julia und Marco haben den Abend genossen und sich sehr über die Vereinsförderung gefreut, die es uns u. a. ermöglicht, neue Lagerflächen für den Verein planungssicher anzumieten. Daher möchten wir uns nochmals herzlich bei Tanja Rees und ihrem gesamten Team bedanken.

„HARIBO“-Aktion „Vereinsfreude“ gestartet – 250.000 € für gemeinnützige Vereine – Update

Laut des ZiviZ-Survey 2017 arbeiten über 70 % der rund 600.000 eingetragenen Vereine in Deutschland auf rein ehrenamtlicher Basis. Die Corona-Pandemie hat darum auch hier deutliche Spuren hinterlassen – viele gemeinnützige Einrichtungen haben einen Wegfall von Einnahmen und/oder rückläufige Mitgliederzahlen zu beklagen.

HARIBO hat daher die bundesweite Aktion Vereinsfreude ins Leben gerufen, um mit einer Gesamtsumme von 250.000 € gemeinnützige Vereine zu fördern. Welcher Verein die Chance hat, Unterstützung zu erhalten, liegt in der Hand der Goldbären-Fans.

Infografik zur „HARIBO“-Aktion „Vereinsfreude“, die besagt, dass 50-mal 5000 € und 500 Süßwarenpakete gewonnen werden können.
Grafik mit freundlicher Genehmigung von „HARIBO“.

Und so funktioniert’s: In den Verpackungsinnenseiten der Goldbären-Aktionsbeutel (Goldbären, Saft Goldbären sowie Saure Goldbären) – zu erkennen am Vereinsfreude-Logo – befinden sich Gewinncodes. Diese können seit dieser Woche bis zum 15. Januar 2022 auf der Aktionswebsite für einen der angemeldeten Vereine – also im besten Falle für uns 😜 – eingegeben werden. Eine Registrierung oder dergleichen ist hierfür übrigens nicht notwendig.

Jeder dieser Codes stellt ein Los dar. Am Ende des Aktionszeitraums werden 50 Vereine ausgelost, die jeweils 5.000 € gewinnen. Und auch die 500 Vereine mit den meisten eingelösten Gewinncodes werden belohnt. Sie erhalten ein HARIBO-Vereinspaket zum gemeinschaftlichen Naschen im Wert von ca. 100 €. 😋

Daher würden wir uns sehr über Unterstützung von euch Naschkatzen und Gummibärenliebhaber*innen da draußen freuen.

Nachtrag vom 14. März 2022

Wir haben zwar leider nicht 5.000 € für unsere Computertruhe gewonnen, ab eines der 500 Naschpakete. 🙌

Auf einem Tisch befinden sich über ein Dutzend Dosen und mehrere Tüten mit Süßigkeiten der Firma „HARIBO“.
Unser Gewinn der „Vereinsfreude“-Aktion. Leider gingen mehrere Dosen auf dem Versandweg zu uns zu Bruch, so dass wir deren Inhalt umfüllen mussten.

In Anbetracht der aktuellen Lage und der Tatsache, dass in Freiburg ca. 160 Waisenkinder aus der Ukraine aufgenommen wurden, haben wir uns schnell dazu entschieden, die Süßigkeiten beim S’Einlädele als Spende abzugeben.

Ein Kundenstopper mit einem gelben Plakat, auf dem in blau geschrieben steht: „Annahme Hilfsmittel Ukraine (siehe Liste)“. Am unteren Ende klebt eine weiße DIN-A4-Seite mit dem Inhalt „8-18 Uhr“.
Ein Kundenstopper bei der Spendenannahmestelle des „S’Einlädeles“ in Freiburg.

Annette, Teil des Breisgauer Teams, war daher letzten Samstag in Freiburg, um mehrere Kisten voller Gummibonbons an die dort arbeitenden Helfer*innen zu übergeben.

Erste Online-Mitgliederversammlung des Vereins „Computertruhe e. V.“

Am Samstag, den 26. Juni, fand die diesjährige Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen des Vereins Computertruhe e. V. pandemiebedingt zum ersten Mal online statt. Hierfür kam neben dem Videokonferenzsystem Senfcall das Versammlungstool OpenSlides zum Einsatz, mit dem unter anderem auch Abstimmungen und Wahlen durchgeführt werden konnten. Zu diesem System hatten nur stimmberechtigte Mitglieder Zugang, während die Videokonferenz auch für Gäste offen stand.

Annette Linder und Julia Fiedler führten als Versammlungsleitung durch die Veranstaltung. Da pandemiebedingt im vergangen Jahr keine Mitgliederversammlung stattfinden konnte, stellte Julia Fiedler die Tätigkeitsberichte der Jahre 2019, 2020 und für das laufende Jahr 2021 vor.

In diesem Zeitraum konnten unter anderem über 700 PCs, Laptops und Tablets an bedürftige Menschen und gemeinnützige Einrichtungen weitergegeben werden.

Außerdem hat der Verein zahlreiche neue Mitglieder erhalten. Dies ermöglichte es, weitere vier Standorte zu gründen. So ist die Computertruhe mittlerweile nicht nur im Breisgau und in Lemgo, sondern auch in Berlin, Chemnitz, Göttingen, in der Rein-Neckar-Region und in München vertreten.

Der Verein Computertruhe e. V. präsentierte sich ebenfalls auf zahlreichen Veranstaltungen. 2019 unter anderem bei der 19. Gulaschprogrammiernacht in Karlsruhe, beim Barcamp Rhein-Neckar und auf dem s’Fairle – Zukunftsmarkt in Waldkirch. Zudem konnte der Verein beim Neubürgerempfang der Stadt Waldkirch und Ende des Jahres beim 36. Chaos Communication Congress (36C3) in Leipzig sich und seine Arbeit vorstellen. 2020 mussten leider pandemiebedingt viele Veranstaltungen abgesagt werden. Umso mehr freuten sich die Vereinsmitglieder darüber, dass sie zum Vintage Computing Festival Berlin eingeladen waren. Ebenfalls waren sie Ende des Jahres zu Gast bei der Remote Chaos Experience (rC3), auf der die Computertruhe in einer virtuellen 2D-Welt präsentiert wurde. 2021 konnte der Verein sich bisher online unter anderem bei den Chemnitzer Linux-Tagen (CLT) und beim Digital Verteilten Online-Chaos (DiVOC) präsentieren.

Die im März 2020 aufkommenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie stellten auch die Arbeit des Vereins vor neue Herausforderungen. Mit der Schließung der Schulen stiegen die Anfragen nach digitalen Endgeräten rapide an. Um die Not der Familien etwas zu lindern, wurde eine Homeschooling-Aktion ins Leben gerufen. Während dieser wurden Rechneranfragen für das Homeschooling drei Monate lang bevorzugt behandelt, gezielt um Hardwarespenden für Schüler*innen und Geldspenden für die Versandkosten gebeten. Zudem wurden ebenfalls spendenfinanziert zehn Raspberry Pi-Sets für bedürftige Schüler*innen zusammengestellt und verschickt. So wurden in einer Kraftaktion innerhalb von drei Monaten fast 500 Tickets bearbeitet, 120 Pakete versendet, rund 2.500 € Spenden eingesammelt und knapp 100 Geräte an bedürftige Schüler*innen verschenkt.

Nach dem Verlesen der Tätigkeitsberichte stellte der Schatzmeister, Clemens Fiedler, die Kassenberichte für das Jahr 2019, 2020 sowie für das laufende Geschäftsjahr 2021 vor. Die Kassenprüfer*innen stellten ihrerseits ihren Bericht für das Jahr 2019, 2020 und für das laufende Jahr 2021 vor und bescheinigten Clemens Fiedler erneut eine hervorragende Kassenführung. Der Vorstand konnte somit für das Jahr 2019, 2020 und für das laufende Jahr 2021 inhaltlich und finanziell entlastet werden.

Bevor ein neuer Vorstand gewählt wurde, stellte das Vorstandsteam der Versammlung sechs Satzungsänderungsanträge vor, bei denen es unter anderem darum ging, dass für den Verein tätige Personen und der Vorstand im Rahmen der Ehrenamtspauschale einen finanziellen Zuschuss erhalten können, wenn dieses von der Mitgliederversammlung bestimmt wird. Zudem wurde die rechtliche Grundlage geschaffen, um auch zukünftig Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen online veranstalten zu können. Allen Satzungsänderungen wurde zugestimmt.

Bei den Vorstandswahlen wurde der bisherige geschäftsführende Vorstand in seinem Amt bestätigt und wieder gewählt. Lediglich bei den Beisitzer*innen gab es Veränderungen. Der neue Vereinsvorstand besteht somit aus Marco Rosenthal (Vorsitzender), Julia Fiedler (Stellvertretende Vorsitzende), Clemens Fiedler (Schatzmeister), Annette Linder (Beisitzerin), Martin Klingner (Beisitzer) und Werner Hülsmann (Beisitzer).

Foto aller Vorstandsmitglieder des Vereins „Computertruhe e. V.“.
Der neue Vorstand der „Computertruhe“. V. l. n. r.: Clemens Fiedler, Marco Rosenthal, Annette Linder, Julia Fiedler, Martin Klingner, Werner Hülsmann (CC0 1.0).

Der Vorstand bedankte sich am Ende bei den Mitgliedern für das von ihnen entgegengebrachte Vertrauen und die Teilnahme an der Versammlung und freut sich auf ein neues, aktives Jahr.

Corona: Persönliche Spendenannahme und -abgabe wieder möglich

Der Vorstand der Computertruhe hat auf seiner letzten Sitzung beschlossen, dass unsere aktiven Mitglieder unter bestimmten Voraussetzungen Sachspenden im persönlichen Kontakt wieder annehmen und abgeben können. Dabei sind die folgenden Punkte zu beachten:

  • Sachspenden müssen nach Terminvereinbarung zu unseren Mitgliedern gebracht oder bei diesen abgeholt werden.
  • Die Übergabe erfolgt mit genügend Abstand im Freien.
  • Bedürftigkeitsnachweise sollen – sofern möglich – im Vorfeld der Übergabe an uns übermittelt werden.

Dies gilt für alle unsere Standorte im Breisgau (Freiburg im Breisgau und Landkreis Emmendingen), für die Alte Hansestadt Lemgo sowie für Berlin.

Corona: Ab sofort keine Spendenannahme und -abgabe mehr

3D-Grafik des SARS-CoV-2-Virions.
3D-Grafik des SARS-CoV-2-Virions (gemeinfrei).

Da sich die Corona-Pandemie immer weiter ausbreitet, hat der Vorstand der Computertruhe gestern Abend beschlossen, auf unbestimmte Zeit keine Spenden mehr anzunehmen und abzugeben. Dies gilt für alle unsere Standorte im Breisgau (Freiburg im Breisgau und Landkreis Emmendingen), für die Alte Hansestadt Lemgo sowie für Berlin. Damit wollen wir unseren Beitrag leisten, die weitere Verbreitung des Viruses zu verzögern.

Währenddessen sind wir jedoch nicht untätig und nutzen die Zeit, um bspw. weiterhin Computer instandzusetzen.

Wir werden euch hier auf unserer Website darüber informieren, sobald wir diese Maßnahme wieder aufheben.

Vielen Dank für euer Verständnis und bitte nehmt Rücksicht auf eure Mitmenschen: Bleibt auf Abstand. Bleibt daheim, sofern möglich. Und vor allem wünschen wir euch: Bleibt gesund!

Helfer*innen gesucht: Transport von ausgemusterten Bildschirmen des „BER“ von Berlin ins Breisgau. Lust auf einen sozialen Roadtrip?! – Update

Wie sehr das Internet Menschen, Orte und Ereignisse zusammenbringt, wird uns gerade wieder sehr bewusst. Kürzlich wurde berichtet, dass auf dem zukünftigen Flughafen Berlin Brandenburg mehrere hundert Bildschirme ausgetauscht werden müssen (Berliner Zeitung vom 15. März 2018: Flughafen BER reißt 750 Monitore wieder raus; invidis vom 15. März 2018: End of Life – 750 FIDS-Displays müssen ersetzt werden). Grund hierfür sind u. a. der sechsjährige Dauerbetrieb, Inkompatibilitäten mit der neuen Software, aber auch weitere (Um)baumaßnahmen.

Abflughalle des BER (Fridolin freudenfett (Peter Kuley), CC BY-SA 3.0)

Neben den Großdisplays, von denen die noch funktionsfähigen an die anderen Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld übergeben werden, müssen auch hunderte kleinere Monitore (24″ bis 27″) erneuert werden. Diese waren – im Gegensatz zu den Großdisplays – bislang kaum in Betrieb. Da diese durch die Verbauung kleinere Schäden an den Gehäusen aufweisen und von Betreiberseite ein Abverkauf nicht zustande kam, sollten diese nun verschrottet werden. Nun hat uns eine sozial engagierte Mitarbeiterin des BER-Untersuchungsausschusses kontaktiert und uns 300 dieser Displays angeboten.

Blick auf Check-in-Schalter (Muns, CC BY-SA 3.0)

Da nun BER-typisch alles sehr schnell vonstattengehen muss, brauchen wir dringend Unterstützung bei folgenden Punkten:

  • Demontage, Verpackung und Abholung der Displays in Berlin: Wir suchen Helfer*innen, die die Bildschirme vor Ort unter Aufsicht der Flughafentechnik fachgerecht ausbauen und verpacken. Passendes Werkzeug, Helme und Schutzkleidung sind mitzubringen.
  • Verpackungsmaterial: Kartons, Luftpolsterfolie, Verpackungschips aus Maisstärke …
  • Transportfahrzeug/e: Kleintransporter oder LKW mit 14 bis 18 m³ Ladevolumen, mit dem a) die Bildschirme am Flughafen abgeholt und dann b) von Berlin ins schöne Breisgau nach Waldkirch transportiert werden können. a) und b) müssen nicht zwingend an einem Tag erfolgen.
  • Person/en, die das Transportfahrzeug fährt/fahren: Je nach Fahrzeugtyp ist ein entsprechender Führerschein erforderlich.
  • Entgegennahme der Displays in Waldkirch: Selbstverständlich sind auch Helfer*innen willkommen, die uns beim Einlagern der Bildschirme in unseren Lagerraum (4. Stock, kein Aufzug) helfen.
  • Ca. 250 Monitorständer mit Befestigungsmöglichkeiten nach VESA MIS-D 100 C: Die meisten Displays sind an speziellen Wand- oder Deckenhalterungen montiert. Uns wurde jedoch versichert, dass sie mit Ständern gemäß VESA MIS-D 100 C kombiniert werden können. Da die Monitore mit 24″ bis 27″ eine schöne Größe und dadurch auch ein etwas höheres Gewicht haben, sollten die Monitorständer möglichst nicht zu leicht sein und über eine große Standfläche verfügen.

Termin: Die besagten Bildschirme sollen in der KW 15 oder 16 (9. bis 22. April) demontiert werden – der genaue Tag wird uns noch von der Technikleitstelle mitgeteilt. An diesem Tag müssen die Displays zwingend auch am Flughafen abgeholt werden, sonst werden sie verschrottet. Der Transport nach Waldkirch muss selbstverständlich nicht am gleichen Tag erfolgen. Je nachdem, wer wann mit welchem Fahrzeug die Hardware transportiert, wäre auch noch ein Abstecher zu unserer Außenstelle nach Lemgo möglich, um dort ein paar Bildschirme auszuladen.

Alle Helfer*innen – egal ob Vereinsmitglieder oder nicht – sind während der Aktion über unsere Vereinshaftpflicht versichert. Falls uns jemand ein privates Transportfahrzeug zur Verfügung stellen kann, tragen wir als Verein selbstverständlich die Spritkosten.

Wer uns also bei unserem sozialen Roadtrip quer durch die Republik von Berlin ins Breisgau unterstützen möchte, nimmt möglichst schnell Kontakt mit uns auf.

Herzlichen Dank im Voraus.

Nachtrag vom 02. April 2018

Der Abholtermin der Displays vom BER hat sich auf den 1. April 2019 verschoben. 😉