Da sich die Corona-Pandemie immer weiter ausbreitet, hat der Vorstand der Computertruhe gestern Abend beschlossen, auf unbestimmte Zeit keine Spenden mehr anzunehmen und abzugeben. Dies gilt für alle unsere Standorte im Breisgau (Freiburg im Breisgau und Landkreis Emmendingen), für die Alte Hansestadt Lemgo sowie für Berlin. Damit wollen wir unseren Beitrag leisten, die weitere Verbreitung des Viruses zu verzögern.
Währenddessen sind wir jedoch nicht untätig und nutzen die Zeit, um bspw. weiterhin Computer instandzusetzen.
Wir werden euch hier auf unserer Website darüber informieren, sobald wir diese Maßnahme wieder aufheben.
Vielen Dank für euer Verständnis und bitte nehmt Rücksicht auf eure Mitmenschen: Bleibt auf Abstand.Bleibt daheim, sofern möglich. Und vor allem wünschen wir euch: Bleibt gesund!
Am 18. März um 20:00 Uhr finden das nächste offene Treffen und parallel die nächste Vorstandssitzung im Gasthaus Bayer Sepple (Marktplatz 18) in Waldkirch statt. Neben den Vereinsmitgliedern sind wie gewohnt ebenfalls alle anderen an der Computertruhe interessierten Menschen herzlich willkommen.
Tagesordnung:
Fragen zum letzten Protokoll
Aktueller Stand des neuen Ticket-Systems
Aktueller Stand zur Computerecke im Bürgertreff Kollnau
Raspberry Pi-Projekt zusammen mit dem Verein zur Förderung Sehbehinderter e. V. Waldkirch
Veröffentlichung von Vereinsstatistiken auf der Website
Weitere Zusammenarbeit mit der KONSER OHG
Teilnahme an der Nachhaltigkeitswoche in der SBBZ – Förderschwerpunkt Sehen
Teilnahme an der GPN20
Aufruf zum nächsten Klimastreik am 3. April in Freiburg
Vorbereitung der Mitgliederversammlung 2020
Sonstiges
Nachtrag vom 15. März 2020
Aufgrund der Corona-Pandemie hat der Vorstand beschlossen, dass das offene Treffen und die Vorstandssitzung nicht im Gasthaus Bayer Sepple stattfinden werden.
Zur Teilnahme benötigt man lediglich einen aktuellen Browser (getestet wurden Firefox, Chromium und Chrome unter GNU/Linux, macOS und Windows) und selbstverständlich mindestens Lautsprecher und gegebenenfalls ein Mikrofon und eine Webcam.
Am Dienstag, den 3. März, um 19:00 Uhr findet im katholischen Gemeindezentrum St. Margarethen (Kirchplatz 7) in Waldkirch im Raum Peru das nächste halt!zusammen-Bündnistreffen statt.
Wegen der Fasnet finden das nächste offene Treffen und die nächste Vorstandssitzung bereits eine Woche früher als üblich statt – nämlich am 12. Februar um 20:00 Uhr. Der Treffpunkt ist allerdings wie bisher das Gasthaus Bayer Sepple (Marktplatz 18) in Waldkirch. Neben den Vereinsmitgliedern sind wie gewohnt ebenfalls alle anderen an der Computertruhe interessierten Menschen und Närrinnen und Narren herzlich willkommen. 🥳
Tagesordnung:
Fragen zum letzten Protokoll
Aktueller Stand des neuen Ticket-Systems
Aktueller Stand zur Computerecke im Bürgertreff Kollnau
Raspberry Pi-Projekt zusammen mit dem Verein zur Förderung Sehbehinderter e. V. Waldkirch
Aktueller Stand der Rechnerspende für Schwere(s)Los!
Teilnahme an der Spendenbox des Edeka Rees-Marktes aus Waldkirch
Veröffentlichung von Vereinsstatistiken auf der Website
Weitere Zusammenarbeit mit der KONSER OHG
Teilnahme an der Nachhaltigkeitswoche in der SBBZ – Förderschwerpunkt Sehen
Am Mittwoch, 12. Februar, um 18:00 Uhr trifft sich das Netzwerk Flüchtlinge in der Katholischen Seelsorgeeinheit Waldkirch, Kirchplatz 7. Der Raum ist barrierefrei.
Tagesordnung:
Rückmeldung zum Protokoll
Austausch und gegenseitige Information
Planung von Veranstaltungen und Projekten 2020 (Weltflüchtlingstag, Neubürgerempfang, Interkulturelle Wochen)
Am Donnerstag, den 6. Februar, um 19:00 Uhr findet das nächste offene Treffen der Computertruhe Berlin in den Räumlichkeiten der Linux User Group LinuxWorks! bzw. des Jugendclubs E-LOK (Laskerstraße 6-8, 10245 Berlin) statt.
Am Montag, den 27. Januar, um 19:00 Uhr findet im Mehrgenerationenhaus Rotes Haus in der Emmendinger Straße 3 in Waldkirch das nächste halt!zusammen-Bündnistreffen statt. Der Raum ist barrierefrei.
Tagesordnung:
Vorbereitung eines Plenums (Treffen aller Bündnisteilnehmer) im Frühjahr
Seit der Eröffnung des Bürgertreffs Kollnau am 1. Mai 2019 gibt es im Waldkircher Stadtteil Kollnau einen zentralen öffentlichen Ort, der zu Zusammenkünften einlädt. Dank vieler ehrenamtlicher Helfer*innen und aktiven Vereinsmitgliedern bietet diese Begegnungsstätte Raum für zahlreiche Angebote für Kinder, Jugendliche, Familien und Senior*innen. Mit Zuschüssen aus dem Programm Quartiersimpulse des Landes Baden-Württemberg soll aus dem Bürgertreff Kollnau zukünftig sogar ein vollwertiges Mehrgenerationenhaus werden.
Schnell kam die Idee auf, dass für den Quartierstreff öffentliche Computerarbeitsplätze und ein Drucker eine sinnvolle Ergänzung wären, und wir wurden gefragt, ob wir die Hardware hierfür zur Verfügung stellen würden. Selbstverständlich wollten wir dieses fabelhafte Projekt unterstützen. Fehlende Möbel sorgten indessen dafür, dass sich die Installation etwas verzögerte. Glücklicherweise kamen die benötigten Tische nun doch kürzlich an und wir konnten am gestrigen Sonntag zwei Komplett-PCs inkl. eines Farblaserdruckers aufbauen.
Wie auf vielen unserer Rechner, die wir herausgeben, läuft auch auf diesen das Betriebssystem Linux Mint. Im Gegensatz zur gewöhnlichen Einrichtung als Einzelplatzmaschinen standen wir bei dieser Installation vor der Herausforderung, die Privatsphäre beliebiger Benutzer*innen, die gegebenenfalls über keine weiterführenden Computerkenntnisse verfügen, zu sichern. Daher sollte es kein unprivilegiertes Benutzerkonto geben, das sich alle gemeinsam teilen, so dass bspw. Browser-Verläufe oder private Dateien von Dritten hätten eingesehen werden können. Stattdessen haben wir uns ein System überlegt und entwickelt, das für jedes Individuum dynamisch ein persönliches, verschlüsseltes Gastkonto erstellt und nach dem Abmelden automatisch wieder löscht. Wir sind gespannt, wie das System im Live-Betrieb funktionieren und genutzt werden wird und freuen uns auf konstruktives Feedback, um es weiter verbessern zu können.
Rechner „Grace“ und Drucker „Margaret“.Rechner „Ada“.Einer der beiden sogenannten Small-Form-Factor-PCs der Intel NUC-Reihe.
Um die zukünftigen Benutzer*innen bei ihrem persönlichen Vorankommen zu unterstützen und zu inspirieren, haben wir den drei Geräten im Netzwerk die Namen großer Pionierinnen der Informatik und Mathematik verliehen: Ada Lovelace, welcher die Entwicklung des ersten Computertprogramms der Welt zugeschrieben wird, und Grace Hopper, Entwicklerin des ersten Compilers und der Programmiersprache COBOL sowie der Dokumentatorin des „ersten echten Bugs“, lauten die Namen der beiden Computer. Für den Drucker stand Margaret Hamilton Patin, welche bei der NASA unter anderem die On-Board-Flugsoftware für das Apollo-Raumfahrtprogramm entwickelte, das unter anderem die Apollo 11-Mondlandung 1969 ermöglichte. Außerdem prägte sie den Begriff des Software-Engineerings.
Porträt der Ada Lovelace (1815-1852) von Margaret Sarah Carpenter (gemeinfrei).Grace Hopper in ihrem Büro in Washington, D.C. (1978) (CC BY-SA 4.0 Lynn Gilbert).Margaret Hamilton neben den Ausdrucken der von ihr und ihrem Team für das Apollo-Projekt entwickelten Flugsoftware (gemeinfrei).
Am 15. Januar um 20:00 Uhr finden das nächste offene Treffen und parallel die nächste Vorstandssitzung im Gasthaus Bayer Sepple (Marktplatz 18) in Waldkirch statt. Neben den Vereinsmitgliedern sind wie gewohnt ebenfalls alle anderen an der Computertruhe interessierten Menschen herzlich willkommen.
Tagesordnung:
Fragen zum letzten Protokoll
Aktueller Stand des neuen Ticket-Systems
Aktueller Stand zur Computerecke im Bürgertreff Kollnau
Raspberry Pi-Projekt zusammen mit dem Verein zur Förderung Sehbehinderter e. V. Waldkirch
Einladung zum Neujahrsempfang der Stadt Waldkirch
Teilnahme an der Spendenbox des Edeka Rees-Marktes aus Waldkirch?
Einige Statistiken zum Verein auf der Website veröffentlichen?
In erster Linie möchte die Computertruhe bedürftigen Menschen die Teilhabe am (digitalen) Leben ermöglichen und ebenfalls geflüchtete Menschen bei der Integration in unsere Gesellschaft unterstützen. Doch auch der Umweltschutz spielt eine große Rolle bei unserer Arbeit. So schenken wir im Sinne der Nachhaltigkeit gebrauchten Rechnern und Hardware-Komponenten, die sonst meist verschrottet werden würden, ein zweites Leben.
Aus diesem Grund, hat sich der Vorstand dazu entschlossen, sich den Forderungen der Bewegung Bits & Bäume, die unter anderem die Bereiche Demokratie, Datenschutz, Bildung sowie IT-Sicherheit umfassen, anzuschließen.