Am 17. Juni um 20:00 Uhr finden das nächste offene Treffen und parallel die nächste Vorstandssitzung in Form einer Videokonferenz statt. Neben den Vereinsmitgliedern sind wie gewohnt ebenfalls alle anderen an der Computertruhe interessierten Menschen herzlich willkommen.
Tagesordnung:
Fragen zum letzten Protokoll
Austausch der Mitglieder anderer Standorte
Stand der #Corona-#Homeschooling-Spendenaktion für bedürftige Schüler*innen
Stand des Raspberry Pi-Projekts mit dem Verein zur Förderung Sehbehinderter e. V. Waldkirch
Veröffentlichung von Vereinsstatistiken auf der Website
Langweilig ist es den aktiven Mitgliedern der Computertruhe seit dem Start ihrer Homeschooling-Spendenaktion Ende März definitiv nicht geworden. Seit die Schulen coronabedingt geschlossen wurden, erreichen den Verein zahlreiche Anfragen von Schüler*innen, deren Eltern und Schulfördervereinen aus ganz Deutschland. Denn nicht jede Familie besitzt einen Computer, der für das digitale Lernen zuhause geeignet ist oder kann sich gerade in der jetzigen Situation ein solches Gerät leisten.
Rund 350 Nachrichten gingen in den vergangenen zwei Monaten über die Website der Computertruhe ein: Von potentiellen Hardwarespender*innen und -empfänger*innen aber auch von anderen Gruppierungen und Privatpersonen, die ebenfalls Rechner für bedürftige Schüler*innen suchten oder einrichten wollten. Via Videokonferenzen und Telefonaten konnten hier wertvolle Tipps und Erfahrungen ausgetauscht werden.
Insgesamt wurden im Rahmen der Homeschooling-Aktion bislang über 70 Computer instandgesetzt und anschließend verschenkt. Anfragen nach ca. 50 Rechnern sind aktuell noch offen und werden nach und nach abgearbeitet – Laptopspenden sind also nach wie vor gefragt. Hilfreich für die Aktion waren und sind zudem Geldspenden, mit denen die Versandkosten für die Geräte gedeckt werden können.
Damit dieses Lenovo Ideapad S205 zukünftig flüssiger läuft, wurde der Arbeitsspeicher aufgerüstet.
Die Computertruhe wird noch bis Ende Juni bevorzugt Rechner für die Homeschooling-Aktion annehmen, instandsetzen und weitergeben. Natürlich können auch danach jederzeit Computeranfragen für Schüler*innen gestellt werden. Diese reihen sich dann jedoch wieder in die normale Warteliste ein.
Auch nach den Sommerferien wird das digitale Lernen zuhause trotz schrittweiser Schulöffnungen weiterhin erforderlich sein und die technischen Voraussetzungen können nicht allein durch ehrenamtliche Initiativen geschaffen werden. Staatliche Förderprogramme sehen nun u. a. vor, dass die Schulträger Endgeräte beschaffen und diese dann an Schüler*innen verleihen, die aufgrund ihrer häuslichen Situation nicht über geeignete Computer verfügen. Gemäß des Kultusministeriums Baden-Württemberg könnten so ungefähr 300.000 digitale Endgeräte für die öffentlichen und privaten Schulen bereitgestellt und dadurch landesweit etwa 20 Prozent aller Schüler*innen unterstützt werden.
Für Familien, die wenig Geld zur Verfügung haben und keine staatliche Unterstützung erhalten, hat die Computertruhe mit Hilfe einiger ihrer Mastodon– und Twitter-Follower*innen auf ihrer Website eine kleine Liste mit Computerläden veröffentlicht, welche u. a. gebrauchte Rechner inklusive Gewährleistung zu günstigen Preisen anbieten.
Die Mitglieder des gemeinnützigen Vereins Computertruhe e. V. setzen ehrenamtlich in ihrer Freizeit gespendete Rechner und sonstige Hardware wieder instand und geben sie kostenlos an bedürftige Menschen und andere gemeinnützige Organisationen weiter. In den vergangenen fünf Jahren konnten so ausgehend von den Standorten Breisgau, Lemgo und Berlin bereits über 900 Geräte an glückliche, neue Besitzer*innen übergeben werden.
Am 20. Mai um 20:00 Uhr finden das nächste offene Treffen und parallel die nächste Vorstandssitzung in Form einer Videokonferenz statt. Neben den Vereinsmitgliedern sind wie gewohnt ebenfalls alle anderen an der Computertruhe interessierten Menschen herzlich willkommen.
Tagesordnung:
Fragen zum letzten Protokoll
Stand der #Corona-#Homeschooling-Spendenaktion für bedürftige Schüler*innen
Persönliche Spendenannahmen und -abgaben unter bestimmten Voraussetzungen wieder aufnehmen?
Vorbereitung der Mitgliederversammlung 2020
Empfangsbestätigung beibehalten oder abschaffen?
Raspberry Pi-Projekt zusammen mit dem Verein zur Förderung Sehbehinderter e. V. Waldkirch
Finanzstatus und Strategie zur Fördergeldakquise
Veröffentlichung von Vereinsstatistiken auf der Website
Aufgrund der Corona-Pandemie werden seit mehreren Wochen alle Schüler*innen in Deutschland zu Hause unterrichtet. Wann ein regulärer Schulbetrieb wieder möglich sein wird, ist bisher nicht absehbar. Plötzlich muss nun das sogenannte Homeschooling über das Internet funktionieren – dabei wurden Digitalisierung und Medienkompetenz im Bildungssystem jahrelang vernachlässigt. Zahlreiche Lernplattformen, Messenger- und Videokonferenz-Software lassen das digitale Lernen und Unterrichten auf den ersten Blick einfach erscheinen. Doch nicht alle Schüler*innen haben die technischen Voraussetzungen, diese digitalen Werkzeuge nutzen zu können.
In den letzten drei Wochen trafen beim Verein Computertruhe e. V. mehr als 50 Anfragen nach Laptops für Schulkinder aus ganz Deutschland ein. Das zeigt deutlich, dass nicht jede Familie einen Computer besitzt oder sich gerade in der jetzigen Situation ein Gerät leisten kann, an dem die Schüler*innen ihre Schulaufgaben bearbeiten können. Die Arbeitsaufträge werden häufig über Cloud-Dienste oder per E-Mail verteilt, erledigte Aufgaben sollen entsprechend zurückgesendet oder auf Lernplattformen hochgeladen werden. Manche Schüler*innen können zwar per Smartphone oder Tablet an Videokonferenzen teilnehmen, aber die wenigsten Schulaufgaben können auch damit erledigt werden. Julia Fiedler, stellvertretende Vorsitzende des Vereins, fordert: „Der Zugang zu und die erfolgreiche Teilhabe an Bildung dürfen nicht von den finanziellen Möglichkeiten der Familien abhängen.“
Die Computertruhe, die nun schon seit fünf Jahren gespendete Computer aufbereitet und an bedürftige Menschen weitergibt, hat daher Ende März eine Spendenaktion ins Leben gerufen, bei der innerhalb von nur zwei Tagen 1.000 € zur Finanzierung von zehn Raspberry Pi-Computer-Sets gesammelt werden konnten. Darüber hinaus sucht der Verein deutschlandweit nach gebrauchten Laptops, um den Schüler*innen dabei zu helfen, ihren Lernalltag leichter gestalten und den (digitalen) Anschluss halten zu können. Spendenannahmen und -abgaben erfolgen aufgrund der Corona-Pandemie ausschließlich per Versand. Um die Versandkosten zu decken, wurde eine weitere Spendenkampagne auf betterplace.org veröffentlicht, bei der bereits 40 % des Spendenziels erreicht wurden.
Die Nachfrage nach Laptops ist sehr viel höher als das Angebot an gespendeten Geräten. Allerdings können die Schüler*innen gerade in der aktuellen Zeit nicht mehrere Monate auf einen Rechner warten. Unternehmen oder Privatpersonen, die noch gebrauchsfähige, ungenutzte Laptops besitzen und diese gerne spenden möchten, können sich über das Kontaktformular auf der Website des Vereins an diesen wenden.
Am 15. April um 20:00 Uhr finden das nächste offene Treffen und parallel die nächste Vorstandssitzung in Form einer Videokonferenz statt. Neben den Vereinsmitgliedern sind wie gewohnt ebenfalls alle anderen an der Computertruhe interessierten Menschen herzlich willkommen.
Tagesordnung:
Fragen zum letzten Protokoll
Aktueller Stand zur Computerecke im Bürgertreff Kollnau
Raspberry Pi-Projekt zusammen mit dem Verein zur Förderung Sehbehinderter e. V. Waldkirch
Veröffentlichung von Vereinsstatistiken auf der Website
Weitere Zusammenarbeit mit der KONSER OHG
Vorbereitung der Mitgliederversammlung 2020
Stand der #Corona-#Homeschooling-Spendenaktion für bedürftige Schüler*innen
Die Corona-Krise ist für uns alle eine noch nie dagewesene Situation, die sehr vielen Menschen schwer zu schaffen macht. Unser Alltag ist aus den Fugen geraten und durch die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Viruses, sind wir gezwungen, so weit wie möglich zu Hause zu bleiben. Zudem wurden Mitte März die Bildungseinrichtungen geschlossen, weshalb seitdem Schüler*innen von daheim aus unterrichtet werden.
Aus Hilfsanfragen an uns wissen wir, dass es Familien gibt, in denen die Kinder keine Möglichkeit haben, zu Hause einen Computer zu nutzen. So ist allenfalls ein Smartphone verfügbar, mit dem man jedoch viele Aufgaben nur schwer bis gar nicht bearbeiten kann.
Unsere Testplatine, mit der wir die Bürotauglichkeit untersucht haben.
Unglücklicherweise haben wir im Moment (noch) keine Laptop-Spenden erhalten, mit denen wir hier aushelfen können. Daher haben wir zusätzlich eine Spendenkampagne bei betterplace.org gestartet, um zehn Raspberry Pi 4 Model B-Sets finanzieren zu können. Nach einigen Tests und Erfahrungsberichten Dritter können wir bestätigen, dass das neueste Modell dieses Einplatinencomputers durchaus als Ersatz für einen herkömmlichen Büro-PC dienen kann. Ein Internet-Browser (Chromium) und Office-Anwendungen (LibreOffice) sind vorinstalliert, Video-Streaming und auch Videokonferenzen (getestet wurde Jitsi Meet) sind ebenfalls möglich (sofern eine Webcam mit Mikrofon vorhanden ist).
Ein solches Set besteht aus den folgenden Komponenten:
Raspberry Pi 4 Model B mit 4 GB RAM, WLAN und Bluetooth
HDMI-Videokabel
Netzteil
Tastatur
Maus
Gehäuse
microSD-Karte für das Betriebssystem
Kühlkörper
Diese Sets – ergänzt um Tastatur und Maus – möchten wir bedürftigen Schüler*innen zur Verfügung stellen.
Die Eingabegeräte müssen nicht von uns extra erworben werden, da wir hier noch auf eigene Lagerbestände zurückgreifen können. Ausgabegeräte können wir leider nicht zur Verfügung stellen. Der Mini-Computer kann jedoch an ein herkömmliches TV-Gerät mit HDMI-Eingang angeschlossen werden, welches in den meisten Haushalten vorhanden sein sollte.
Ein positiver Nebeneffekt des Raspberry Pis ist, dass sich dieser außerdem sehr gut für den Einstieg in die Programmierung und das Experimentieren mit Elektronik eignet und man im Internet eine große Community und viele Informationen dazu findet.
Unser Vorstandsmitglied Annette ist im Gesundheitswesen tätig und hat dadurch näheren Kontakt zu Ihren Patient*innen. Sie und ihre Kolleg*innen haben Zugriff auf die vorgeschriebenen medizinischen Mund-Nasen-Schutzmasken, die aber als Einwegprodukte in der erforderlichen Zahl nicht auch noch an alle Patient*innen ausgegeben werden können.
Daher hat sie letzten Freitag damit begonnen, detaillierte Informationen zum Thema DIY-Mundschutz zusammenzutragen, und dabei festgestellt, dass auch das Tragen alternativer, selbsthergestellter Behelfsmasken durchaus sinnvoll ist.
Dort erwähnt er, dass eine Maske zwar nicht davor schützt, selbst infiziert werden (Eigenschutz), aber dass sie Dritte vor einer Infektion durch den Träger schützen kann (Fremdschutz). Nach aktuellem Stand geht man davon aus, dass eine Infektiosität schon vor dem Einsetzen der ersten Symptome gegeben ist. Möchte man daher sicher gehen, niemanden unbewusst anzustecken, bspw. beim Einkaufen im Supermarkt, ist das Tragen einer Maske also durchaus sinnvoll. Drosten spricht hier von einer „Höflichkeitsgeste“.
Zudem kann ein Mundschutz einen zweiten psychologischen Effekt haben – nämlich den einer Selbstdisziplinierung. Man wird ständig an das Ansteckungsrisiko erinnert und verhindert somit, dass man sich unbewusst weiterhin ins Gesicht fasst. Dies setzt jedoch einen guten Sitz der Maske voraus, damit man diese selbst nicht dauernd anfasst. Und auf keinen Fall darf man die anderen Corona-Schutzmaßnahmen, wie z. B. das sorgfältige und häufige Waschen der Hände, vernachlässigen, weil man sich in falscher Sicherheit wiegt.
Julia, unsere stellvertretende Vorsitzende, hat dann ohne Zögern am Samstag damit begonnen, aus gespendeten Materialien, wie alte Stoffreste und Gummibändern, mit ihrer Nähmaschine die ersten Behelfsmasken herzustellen. Über 20 davon wurden inkl. Informationsblättern bereits am heutigen Tag an Annettes Patient*innen verschenkt, die diese Aktion fast ausschließlich positiv aufgenommen und sich sehr darüber gefreut haben.
Die ersten von Julia genähten Masken.Marco beim Testen seines Mundschutzes.
Nähanleitung
Idee
Nach einer Idee von Nähtalente. Vielen Dank and Bettina Müller für die sehr gute Vorlage. Wir haben die ursprüngliche Anleitung lediglich durch eine Variante mit Pfeifenputzern ergänzt und die einzelnen Arbeitsschritte hier nochmals zusammengefasst.
Die Maske kann mit und ohne Futter genäht werden. Mit Futter fällt jedoch das Atmen gegebenenfalls etwas schwerer.
Benötigtes Material
Maske: Baumwollstoff, z. B. alte T-Shirts oder Bettlaken
Futter: dicht gewebter Baumwollstoff, z. B. Molton
Gummiband
Pfeifenputzer
Nähgarn
Zuschnitt
Kleine Maske
Maske
21 cm x 16 cm
Futter
16 cm x 16 cm
Gummiband
2x 19 cm
Pfeifenputzer
16 cm
Mittlere Maske
Maske
23 cm x 17 cm
Futter
18 cm x 17 cm
Gummiband
2x 22 cm
Pfeifenputzer
18 cm
Große Maske
Maske
26 cm x 19 cm
Futter
21 cm x 19 cm
Gummiband
2x 24 cm
Pfeifenputzer
18 cm
Anleitung
Fertige zunächst ein Schnittmuster der Maske und gegebenenfalls des Futters in der gewünschten Größe an.
Stecke das Schnittmuster auf deinen Stoff und schneide den Stoff zu.
Wenn du die Maske mit Futter nähen möchtest, so lege das Futter mittig auf die linke Stoffseite deiner Maske.
Lege den Pfeifenputzer entlang der oberen langen Kante auf das Futter oder mittig auf den Stoff deiner Maske.
Klappe nun die obere Kante des Stoffes über den Pfeifenputzer, stecke ihn fest und nähe den Saum mit einem Geradstich.
Schlage die untere Kante 1 cm ein und bügle den Einschlag fest.
Schlage die Kante erneut 1 cm ein, bügle den Umschlag fest und nähe den Saum mit einem Geradstich.
Falte deine Maske der Länge nach auf die Hälfte und bügle die Kante.
Nähe von beiden Außenseiten mit einem Geradstich ca. 4 cm in Richtung Mitte. Klappe die Maske wieder auf.
Klappe die obere Längsseite zur Mitte und bügle die Kante fest. Nähe wie in Punkt 9 beschrieben zur Mitte.
Klappe die untere Längsseite zur Mitte und bügle die Kante fest. Nähe wie in Punkt 9 beschrieben zur Mitte.
Bügle nun alle Falten in eine Richtung.
Klappe die kurzen Seiten 1 cm ein und bügle sie fest. Nähe die kurzen Seiten mit einem Geradstich fest.
Schlage die kurzen Seiten erneut 1 cm ein und bügle sie fest.
Schiebe das Gummiband oben und unten unter den Saum und nähe dieses zusammen mit dem Saum fest (Geradstich).
3. Maske mit Futter4. Pfeifenputzer platzieren5. – 7. Säume nähen8. – 9. Falten einnähen10. – 11. Falten einnähen12. Falten bügeln13. Säume an den Seiten nähen14. – 15. Gummiband einnähenNähkante
Wichtige Hinweise zur Handhabung
Der selbstgenähte und wiederverwendbare Mund-Nasen-Schutz aus Baumwolle hält beim Sprechen, Lachen, Husten und Niesen Speichel- und Schleimtröpfchen sowie über 50 % der Partikel in der Größe der sehr kleinen Corona-Viren zurück.
Wasche dir gründlich die Hände, bevor du die Maske aufsetzst.
Fasse die Maske beim Aufsetzen möglichst nur an den Gummibändern an. Die Maske soll Nase und Mund bedecken. Der Pfeifenputzer dient dazu, die Maske im Nasenbereich anzumodelieren.
Verzichte während des Tragens darauf, die Maske hin und her zu schieben und dir ins Gesicht zu fassen.
Die Maske ist nur ein ergänzender Schutz: Abstand halten, Hände waschen, in die Ellenbeuge niesen/husten und wenn möglich daheim bleiben sind weiterhin die wichtigsten Schutzmaßnahmen!
Wasche dir gründlich die Hände, bevor du die Maske abnimmst.
Fasse die Maske beim Absetzen möglichst nur an den Gummibändern an.
Achte darauf, dass deine Maske nur von dir und niemandem sonst getragen wird.
Hinweise zur Aufbewahrung und zum Waschen
Bewahre die Maske in einer sauberen Schale o. ä. und nicht in einem verschlossenen Behälter auf. Für einen kurzzeitigen Transport empfiehlt sich ein Briefumschlag.
Wasche die Maske, wenn
du sie mehrfach getragen hast oder
sie durchfeuchtet oder
anderweitig verunreinigt wurde.
Wasche die Maske mit Seifenlauge von Hand oder im Schonprogramm der Waschmaschine in einem Wäschesack. Bei 60°- oder 90°-Wäsche kann es zu einem leichten Einlaufen der Maske und zu einem Ausbluten der Farbe kommen. Bei Bedarf die Maske im Anschluss mit kochendem Wasser überbrühen.
Trockne die Maske im Wäschetrockner im Schonprogramm (leichtes Einlaufen möglich) oder an einem der Gummibänder aufgehängt an einer Leine. Wegen möglicher Keime bitte nicht auf der Heizung oder auf dem Ofen trocknen.
Am 18. März um 20:00 Uhr finden das nächste offene Treffen und parallel die nächste Vorstandssitzung im Gasthaus Bayer Sepple (Marktplatz 18) in Waldkirch statt. Neben den Vereinsmitgliedern sind wie gewohnt ebenfalls alle anderen an der Computertruhe interessierten Menschen herzlich willkommen.
Tagesordnung:
Fragen zum letzten Protokoll
Aktueller Stand des neuen Ticket-Systems
Aktueller Stand zur Computerecke im Bürgertreff Kollnau
Raspberry Pi-Projekt zusammen mit dem Verein zur Förderung Sehbehinderter e. V. Waldkirch
Veröffentlichung von Vereinsstatistiken auf der Website
Weitere Zusammenarbeit mit der KONSER OHG
Teilnahme an der Nachhaltigkeitswoche in der SBBZ – Förderschwerpunkt Sehen
Teilnahme an der GPN20
Aufruf zum nächsten Klimastreik am 3. April in Freiburg
Vorbereitung der Mitgliederversammlung 2020
Sonstiges
Nachtrag vom 15. März 2020
Aufgrund der Corona-Pandemie hat der Vorstand beschlossen, dass das offene Treffen und die Vorstandssitzung nicht im Gasthaus Bayer Sepple stattfinden werden.
Zur Teilnahme benötigt man lediglich einen aktuellen Browser (getestet wurden Firefox, Chromium und Chrome unter GNU/Linux, macOS und Windows) und selbstverständlich mindestens Lautsprecher und gegebenenfalls ein Mikrofon und eine Webcam.
Am Dienstag, den 3. März, um 19:00 Uhr findet im katholischen Gemeindezentrum St. Margarethen (Kirchplatz 7) in Waldkirch im Raum Peru das nächste halt!zusammen-Bündnistreffen statt.
Wegen der Fasnet finden das nächste offene Treffen und die nächste Vorstandssitzung bereits eine Woche früher als üblich statt – nämlich am 12. Februar um 20:00 Uhr. Der Treffpunkt ist allerdings wie bisher das Gasthaus Bayer Sepple (Marktplatz 18) in Waldkirch. Neben den Vereinsmitgliedern sind wie gewohnt ebenfalls alle anderen an der Computertruhe interessierten Menschen und Närrinnen und Narren herzlich willkommen. 🥳
Tagesordnung:
Fragen zum letzten Protokoll
Aktueller Stand des neuen Ticket-Systems
Aktueller Stand zur Computerecke im Bürgertreff Kollnau
Raspberry Pi-Projekt zusammen mit dem Verein zur Förderung Sehbehinderter e. V. Waldkirch
Aktueller Stand der Rechnerspende für Schwere(s)Los!
Teilnahme an der Spendenbox des Edeka Rees-Marktes aus Waldkirch
Veröffentlichung von Vereinsstatistiken auf der Website
Weitere Zusammenarbeit mit der KONSER OHG
Teilnahme an der Nachhaltigkeitswoche in der SBBZ – Förderschwerpunkt Sehen