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„Linux Mint“ – unser Betriebssystem der Wahl inkl. Handbuch für Ein- und Umsteiger*innen

Unser Ziel ist es, Laptops und Desktoprechner hardware- und softwareseitig so aufzubereiten, dass diese noch mehrere Jahre von unseren Empfänger*innen sicher und für die üblichen, zeitgemäßen Anwendungen genutzt werden können. Dies bedeutet konkret: Die bis zu zehn Jahre alten Spendenrechner bei Bedarf mit RAM und SSD aufrüsten und ein der technischen Ausstattung entsprechendes Betriebssystem installieren, welches langfristig mit Sicherheits- und Funktionsupdates versorgt wird und auch von Anwender*innen ohne besondere IT-Kenntnisse oder Erfahrungen mit Linux-Systemen intuitiv und einfach bedient werden kann.

Als wir die Computertruhe 2015 starteten, kam häufig Ubuntu sowie bei leistungsschwächeren Geräten Lubuntu und Xubuntu zum Einsatz. Apple-Geräte erhalten wir bis heute nur extrem selten und statten diese, wenn möglich, mit einem aktuellen macOS oder einer passenden Linux-Distribution aus, sofern sich in den Geräten noch ein Intel-Prozessor befindet. Zudem wurden in der Vergangenheit auch Windows-Betriebsysteme installiert, wenn die Geräte hardwareseitig dafür ausgelegt waren und entsprechende Produktschlüssel mitgespendet wurden. Hinsichtlich der Linux-Betriebssysteme einigten wir uns im Laufe der Jahre auf Linux Mint in der Cinnamon-Edition, da diese Distribution in ihrer Anwenderfreundlichkeit unserer Meinung nach am besten für Computer-Einsteiger*innen und Windows-Umsteiger*innen geeignet ist. Um diesen den Start mit ihrem neuen Rechner zu erleichtern, erstellten wir 2022 unser Linux Mint – Handbuch der Computertruhe für Ein- und Umsteiger*innen, welches wir seitdem als PDF auf den aufbereiteten Rechnern ablegen und in der frisch aktualisierten Version auch auf unserer Website frei zum Download für alle anbieten. In diesem wird für Laien u. a. gut verständlich erklärt, wo auf dem Rechner was zu finden ist, wie das WLAN oder ein Drucker eingerichtet und Datensicherungen einfach erstellt werden können und wie die Installation neuer Programme und Softwareupdates funktioniert.

Aufgrund des für den 14. Oktober 2025 angekündigten Support-Endes für Windows 10 beschlossen wir, ab dem 1. Januar 2024 prinzipiell keine Rechner mehr mit Windows-Betriebssystemen auszugeben. Zum einen, weil für die meisten unserer Spendengeräte hardwareseitig kein Update auf Windows 11 möglich gewesen wäre und wir schließlich unseren Empfänger*innen ein für mehrere Jahre sicher nutzbares Gerät schenken möchten. Zum anderen, weil unser Herz nun einmal für Freie Software und die damit verbundenen Freiheiten und den Schutz der Privatsphäre schlägt, welcher mit einer Windows-Installation einfach nicht kompatibel ist.

Doch wie sehen das die Menschen, die die mit Linux Mint und entsprechender Anwendungssoftware (Firefox, LibreOffice, VLC media player, Thunderbird, …) ausgestatteten Laptops und Desktoprechner von uns erhalten?

Seit August 2022 erhalten unsere Empfänger*innen im Nachgang einen Link zu einer anonymisierten Umfrage, an welcher sie freiwillig teilnehmen können. Die weit über 1.000 Rückmeldungen sprechen eine klare Sprache:

Auf die Frage „Wie sind Sie am Anfang mit dem neuen Gerät zurecht gekommen (z. B. beim Bedienen des Gerätes allgemein, bei der Nutzung der vorhandenen Programme und bei der Installation neuer Software)?“ anworteten rund 40 % mit „sehr schnell | es war sehr einfach“ und rund 47 % mit „eher schnell | es war eher einfach“.

Die Frage „Wie kommen Sie nun bei der täglichen Nutzung mit dem Gerät zurecht?“ beantworteten rund 56 % mit „sehr gut“ und rund 38 % mit „eher gut“.

Die Frage „Erfüllt das Gerät seinen Zweck für Sie?“ beantworteten rund 75 % mit „ja“ und 20 % mit „eher ja“.

Und das Sahnehäubchen: Die Antworten der Personen, die einen Windows-Rechner von uns erhalten hatten, unterschieden sich nicht nennenswert von den Empfänger*innen eines Linux Mint-Rechners.

Fazit:

  • Linux Mint ist aufgrund seiner Anwenderfreundlichkeit sehr gut für Computer-Einsteiger*innen geeignet und aufgrund der an Windows erinnernden Bedienoberfläche ebenso für Personen, die von Windows zu Linux wechseln möchten.
  • Die meisten Computernutzer*innen kommen (sehr) schnell und (sehr) gut mit dem für sie neuen Betriebssystem zurecht und können mit der verfügbaren Software die von ihnen gewünschten Aufgaben erledigen.
  • Unser Handbuch kann Laien bei ihren ersten Schritten wertvoll unterstützen.

Auf den Geschmack gekommen? Hier geht’s zum DI.DAY-Wechselrezept von „Mint à la Carte (mit Zimt­geschmack)“.

Vorankündigung zum 4. „DI.DAY“ am heutigen und kommenden Sonntag

Am 4. DI.DAY legen wir euch ein ganz besonderes minzfrisches Ei ins Osternest. Im Artikel „Linux Mint – unser Betriebssystem der Wahl inkl. Handbuch für Ein- und Umsteiger*innen“ werden wir berichten, warum wir Computertruhe-Rechner in der Regel mit dieser Distribution ausstatten und was uns unsere Empfänger*innen dazu rückmelden. Zudem wollen wir euch unser bis dahin frisch aktualisiertes Linux Mint – Handbuch der Computertruhe für Ein- und Umsteiger*innen präsentieren, mit welchem wir seit 2022 frischgebackenen Linux-Nutzer*innen die ersten Schritte erleichtern.

Bereits am heutigen Sonntag sind Computertruhe-Mitglieder bei folgenden DI.DAY-Aktionen bzw. Veranstaltungen dabei:

Und am Ostersonntag könnt ihr sie hier antreffen:

Warum, wozu und wie wir den Instant Messenger „Signal“ vereinsintern seit zehn Jahren nutzen

Wir haben Signal schon genutzt, als es noch TextSecure hieß! 😉 Bereits im April 2014 haben die Menschen, die ein Jahr später im Breisgau die Computertruhe gründeten, auf Cryptopartys über „Mobile Instant Messenger – Sichere Alternativen zu WhatsApp“ informiert. Daher war von vornherein klar, dass die Computertruhe sowohl intern als auch nach außen auf einen entsprechend sicheren Open Source Messenger setzen würde. Die Wahl fiel in Abwägung zu dem damals ebenfalls viel genutzten Messenger Threema auf Signal, u. a. aufgrund der Tatsache, dass Signal zu der Zeit bereits komplett auf Open Source setzte und die von uns gewünschten Funktionen und Sicherheitsaspekte erfüllte.

Soviel dazu, warum wir Signal nutzen. Nun zum Wozu und Wie. Während die externe Kommunikation mit Personen, die uns etwas spenden oder etwas von uns erhalten möchten oder allgemeine Fragen an uns haben, über das Kontaktformular unserer Website und das nachgeschaltete Ticketsystem läuft, nutzen wir Signal für unsere vereinsinterne Kommunikation. Um der Fülle an Themen gerecht zu werden und um gleichzeitig für die einzelnen Mitglieder die Nachrichtenmenge nicht zu groß werden zu lassen, haben wir im Verlauf der Jahre dutzende verschiedener Gruppen für den gegenseitigen Austausch erstellt. Die Grundvoraussetzungen, um in eine dieser Gruppen aufgenommen zu werden, sind eine Vereinsmitgliedschaft und die Unterzeichnung unserer Datenschutzverpflichtung. Dass diese Kriterien erfüllt und eingehalten werden, stellt das Vorstandsteam sicher.

In den 14 Standortgruppen tauschen sich die jeweiligen Standortmitglieder über ihre lokalen Sachverhalte aus. In den Themengruppen werden – dauerhaft oder auch nur zeitlich begrenzt – klar abgrenzbare Aufgaben oder Angelegenheiten besprochen, wie z. B. die Vorbereitung der nächsten Mitgliederversammlung, die Überarbeitung unseres Linux Mint-Handbuchs oder die Planung unserer Aktivitäten rund um den Digital Independence Day. Unsere größte Gruppe ist die Aktive, in der sich aktuell 141 Mitglieder befinden und die allen aktiven Mitgliedern als Quelle für wichtige Informationen dient und v. a. Hilfestellungen anbietet, wenn es offene Fragen zu beantworten oder Probleme zu lösen gilt – egal ob technischer oder organisatorischer Natur. Selbstverständlich bleibt es dabei nicht aus, dass sich in manche Diskussionen enthusiastisch sehr viele stürzen und diese ausdehnen, doch in der Regel schaffen wir es ganz gut, eine gewisse Funkdisziplin zu halten oder uns gegenseitig in unsere BällebadSignal-Gruppe zu verweisen, in der beliebige Themen besprochen und u. a. Witziges geteilt werden kann.

Und was sagen nun unsere aktiven Mitglieder dazu? Da wir vereinsintern von Anfang an Signal für die verschiedensten Aufgaben nutzen, legen wir unseren Mitgliedern die Nutzung dieses Messengers sehr nahe. Selbstverständlich kann man sich auch ohne Signal-Konto als aktives Mitglied in der Computertruhe engagieren, doch die Mitarbeit in manchen Bereichen wäre dadurch stark erschwert oder eingeschränkt. In unserer Gruppe Aktive haben wir vergangene Woche eine kleine Umfrage durchgeführt. Von 85 Teilnehmenden gaben 74 (87 %) an, dass sie Signal schon vor ihrer Mitgliedschaft im Verein privat bzw. beruflich genutzt haben. 9 (10,6 %) äußerten, dass sie den Instant Messenger gerne im Rahmen ihres Vereinsbeitritts installiert hätten. Und lediglich 2 Personen (2,4 %) sagten, dass sie Signal ungern und eher gezwungenermaßen im Rahmen ihres Vereinsbeitritts installiert hätten.

Die Frage, wie gut Signal ihrer Meinung nach im Vergleich zu anderen Instant Messengern für die aktuellen Anwendungsbereiche in der Computertruhe geeignet sei, beantworteten insgesamt 78 Mitglieder. 21 (26,9 %) Mitglieder waren der Meinung, dass Signal besser, 47 (60,3 %), dass es genau so gut geeignet sei wie andere Messenger. Lediglich 6 (7,7 %) Personen äußerten, dass Signal schlechter geeignet sei als andere Messenger. 4 (5,1 %) Teilnehmende nutzen die Antwortoption „Keine Angabe. / Ich nutze keinen anderen Messenger.“

Fazit:

  • Die Wahrscheinlichkeit, dass (potenzielle) Vereinsmitglieder bereits Signal nutzen oder bereit dazu sind, diesen Messenger für den Verein zu installieren, ist – zumindest in unserer Bubble – sehr groß.
  • Signal macht seine Arbeit vereinsintern in der Regel mindestens genau so gut wie andere Messenger.
  • Das Vorstandsteam sollte sicherstellen, dass nur Mitglieder mit entsprechender Datenschutzverpflichtung Zugang zu den Gruppen haben.
  • Es macht Sinn, für verschiedene Themenbereiche verschiedene Gruppen anzubieten, damit die einzelnen Mitglieder nicht zu viele und insbesondere nur die Nachrichten erhalten, die für sie selbst relevant sind.
  • Ganz egal, welchen Messenger man nutzt: Man sollte sich vereinsintern der kommunikativen Schwierigkeiten bewusst sein, die es mit sich bringen kann, wenn mehrere Menschen, die sich ggf. nicht näher persönlich kennen, plötzlich in kurzen Textnachrichten Diskussionen zu komplexen, für sie emotional besetzten Themen führen. Hier ist es sinnvoll, auf andere Tools wie kollaborative Pads, Videokonferenzen oder, wenn möglich, auch persönliche Treffen auszuweichen.

Auf den Geschmack gekommen? Hier geht’s zum DI.DAY-Wechselrezept von WhatsApp zu Signal.

Vorankündigung zum 3. „DI.DAY“ am kommenden Sonntag

Auch am 3. DI.DAY möchten wir wieder ein von uns im Verein genutztes Tool vorstellen und unsere Erfahrungen damit teilen. Unser Fokus liegt dabei insbesondere auf Menschen, die selbst für die IT eines kleinen Vereins, einer Aktivist*innengruppe oder einer losen Initiative verantwortlich sind und über einen Wechsel zu freier und demokratiefreundlicher Software nachdenken. Am 1. März setzen wir unsere Reihe mit dem Artikel „Warum, wozu und wie wir Signal vereinsintern seit zehn Jahren nutzen“ fort.

Zudem könnt ihr an diesem Tag Computertruhe-Mitglieder bei folgenden DI.DAY-Aktionen antreffen:

Ja, aber die Reichweite?! – Wie wir einst von „Twitter“ ins „Fediverse“ wechselten und es nie bereuten

Nachdem wir die Computertruhe im April 2015 als Projekt in der lokalen Flüchtlingshilfe ins Leben gerufen hatten, richteten wir im Juni 2016 im Zuge unserer Vereinsgründung ein Twitter-Konto ein. Die Welt war damals in vielerlei Hinsicht noch eine andere, TikTok noch kein Thema und auf Facebook, Instagram usw. hatten wir damals schon keinen Bock.

Als sich abzeichnete, dass immer mehr Menschen Twitter aus Unzufriedenheit wegen diverser Dinge den Rücken kehrten und im Fediverse eine bessere Alternative gefunden zu haben schienen, starteten wir im September 2018 parallel ein Mastodon-Konto, zunächst noch unter @computertruhe@mastodon.social. Uns gefiel dabei der Gedanke eines dezentralen sozialen Netzwerks, welches unabhängig von einer einzigen (kommerziellen) Instanz ist.

2021 – bis dahin hatten auch unsere Standortteams aus Berlin, Chemnitz und München schon eigene Mastodon-Konten eröffnet – hatten wir im Fediverse zwar immer noch weniger Follower als auf Twitter, jedoch deutlich mehr aktive Interaktionen und einen konstruktiveren Austausch. Die Tatsache, dass in den herkömmlichen sozialen Netzwerken mehr Follower nicht unbedingt mehr Reichweite bedeuten, beschreibt der Artikel Die Reichweitenlüge (Digitalcourage, September 2025) eindrücklich.

Im November 2022 fassten wir angesichts der Ereignisse rund um die Twitter-Übernahme durch Elon Musk den Entschluss „Wir lassen den Vogel fliegen“ und löschten dort unser Konto nach dieser Ankündigung zum Jahresende 2022. Der Abschied fiel uns ehrlich gesagt weder schwer noch auf, da wir uns im Fediverse deutlich wohler fühlten und auch inzwischen dort mehr „echte“ Follower hatten als zuletzt auf Twitter.

Neben neuen Followern kamen auch weitere Mastodon-Konten für neue Computertruhe-Standorte und -Bots hinzu, die zunächst auf unterschiedlichen Instanzen beheimatet waren. Auch wenn diese Konten durch die in Mastodon integrierte Verifizierungsfunktion bereits eindeutig der Computertruhe zugeordnet werden konnten, entschieden wir uns Ende 2024 für eine eigene Mastodon-Instanz und starteten eine Testphase. Durch die eigene Instanz wollten wir den offiziellen Charakter der Konten betonen und für eine stärkere Unabhängigkeit, eine vereinfachte Verwaltung und eine zuverlässigere Kontrolle sorgen. Um für uns als rein ehrenamtlich geführten Verein dadurch keinen zusätzlichen Aufwand zu generieren, entschieden wir uns, für das Hosting die Dienste der Firma Ossrox in Anspruch zu nehmen. Nach erfolgreicher Testphase zogen wir im April 2025 alle unsere Konten problemlos auf unsere neue Instanz um und betreiben dort aktuell elf Profile.

Unser Fazit:

  • Wir schätzen den in der Regel sehr freundlichen und konstruktiven Umgang im Fediverse.
  • Der parallele Betrieb beider Plattformen zeigte uns, dass wir im Fediverse mehr gewinnen als wir auf Twitter zu verlieren dachten.
  • Gerade für Organisationen, die ihre Follower gerne auf eine neue Plattform mitnehmen möchten, ist ein vorübergehender Parallelbetrieb mit klar kommuniziertem Ende sicher sinnvoll.
  • Man muss als kleiner, ehrenamtlich geführter Verein nicht alles alleine können und machen. Wenn man wie wir eine eigene Mastodon-Instanz betreiben möchte, dann kann man die Dienstleistungen rund um das Hosting für einen in unserem Fall zweistelligen Eurobetrag pro Jahr vergeben und sich auf die Kernarbeit des Vereins konzentrieren.

Auf den Geschmack gekommen? Hier geht’s zum DI.DAY-Wechselrezept X zu Mastodon.

Wir sehen uns im Fediverse!

Vorankündigung zum 2. „DI.DAY“ am kommenden Sonntag

Wie am 1. DI.DAY angekündigt, möchten wir an den kommenden Aktionstagen u. a. von uns genutzte Tools vorstellen und unsere Erfahrungen damit teilen. Unser Fokus liegt dabei insbesondere auf Menschen, die selbst für die IT eines kleinen Vereins, einer Aktivist*innengruppe oder einer losen Initiative verantwortlich sind und über einen Wechsel zu freier und demokratiefreundlicher Software nachdenken. Unsere Reihe startet am 1. Februar mit dem Artikel „Ja, aber die Reichweite?! – Wie wir einst von Twitter ins Fediverse wechselten und es nie bereuten“.

Zudem könnt ihr an diesem Tag Computertruhe-Mitglieder bei folgenden DI.DAY-Aktionen antreffen:

We #DIDit!

Verschmelzung unseres „Computertruhe“-Logos mit dem Logo des „Digital Independence Day“.

Ehrensache, natürlich ist die Computertruhe auch bei der Initiative Digital Independence Day (DI.DAY) mit dabei! Stellt sich nur die Frage: Wie? Denn für unsere interne Vereinsorganisation nutzen wir schon ausschließlich freie und demokratiefreundliche Software. Und die bedürftigen Menschen und gemeinnützigen Organisationen, die 2025 einen unserer fast 2.000 wiederaufbereiteten Computer erhalten haben, haben dadurch automatisch und ggf. unbemerkt schon #DID gefeiert. Denn unsere Laptops und Desktops werden ausschließlich mit Linux Mint und freier Anwendungssoftware ausgestattet.

Daher haben wir uns überlegt, an den kommenden Digital Independence Days – also an jedem ersten Sonntag im Monat – unseren Fokus auf Menschen zu richten, die selbst für die IT eines kleinen Vereins, einer Aktivist*innengruppe oder einer losen Initiative verantwortlich sind. Diesen möchten wir Einblicke in die Programme und Plattformen anbieten, die wir in der Computertruhe selbst seit vielen Jahren erfolgreich nutzen und die auch für andere Organisationen interessant sein könnten. Dazu werden wir auf unserem Fediverse-Kanal und unserer Website einzelne Tools und unsere Erfahrungen damit vorstellen und ggf. ergänzend auch mal zu einem Austausch via Videokonferenz oder einem Real Life-Treffen an einem unserer Standorte einladen.