Archiv der Kategorie: Aktion

SMS, Jetons und Pfandbons für die „Computertruhe“

Da wir jedes Jahr für einen nicht unerheblichen Geldbetrag Ersatzteile wie SSDs, RAM-Riegel und Akkus, Werkzeug und Reinigungsutensilien zukaufen sowie laufende Kosten wie Mieten und Versicherungen bezahlen müssen, nehmen wir regelmäßig an Förderwettbewerben und Spendenaktionen teil.

Aktuell kann man uns bei drei Aktionen unterstützen:

Bundesweit kann man via SMS die Bewerbung unseres Chemnitzer Teams um den Zukunftspreis der Sparkasse Chemnitz noch bis zum 2. April im Ranking nach oben votieren.

Im Edeka-Markt Sigel in Esslingen Lammgarten (Plochinger Straße 115, 73730 Esslingen am Neckar) nehmen wir noch bis zum 21. März am Spendenmarathon teil. Das Team Esslingen-Nürtingen freut sich, wenn bis dahin viele Jetons, die die Kund*innen für Einkäufe ab 50 € im Markt erhalten, in der Spendensäule der Computertruhe landen.

Im REWE-Markt Dieter Schneider in Gutach im Breisgau (Simonswälder Straße 39/1, 79261 Gutach im Breisgau) können Kund*innen am Pfandrückgabeautomaten ihre Pfandbons in eine Spendenbox werfen. Voraussichtlich bis zum 31. Mai werden diese zugunsten des Breisgauer Teams gesammelt, welches herzlich für die Unterstützung dankt.

Warum, wozu und wie wir den Instant Messenger „Signal“ vereinsintern seit zehn Jahren nutzen

Wir haben Signal schon genutzt, als es noch TextSecure hieß! 😉 Bereits im April 2014 haben die Menschen, die ein Jahr später im Breisgau die Computertruhe gründeten, auf Cryptopartys über „Mobile Instant Messenger – Sichere Alternativen zu WhatsApp“ informiert. Daher war von vornherein klar, dass die Computertruhe sowohl intern als auch nach außen auf einen entsprechend sicheren Open Source Messenger setzen würde. Die Wahl fiel in Abwägung zu dem damals ebenfalls viel genutzten Messenger Threema auf Signal, u. a. aufgrund der Tatsache, dass Signal zu der Zeit bereits komplett auf Open Source setzte und die von uns gewünschten Funktionen und Sicherheitsaspekte erfüllte.

Soviel dazu, warum wir Signal nutzen. Nun zum Wozu und Wie. Während die externe Kommunikation mit Personen, die uns etwas spenden oder etwas von uns erhalten möchten oder allgemeine Fragen an uns haben, über das Kontaktformular unserer Website und das nachgeschaltete Ticketsystem läuft, nutzen wir Signal für unsere vereinsinterne Kommunikation. Um der Fülle an Themen gerecht zu werden und um gleichzeitig für die einzelnen Mitglieder die Nachrichtenmenge nicht zu groß werden zu lassen, haben wir im Verlauf der Jahre dutzende verschiedener Gruppen für den gegenseitigen Austausch erstellt. Die Grundvoraussetzungen, um in eine dieser Gruppen aufgenommen zu werden, sind eine Vereinsmitgliedschaft und die Unterzeichnung unserer Datenschutzverpflichtung. Dass diese Kriterien erfüllt und eingehalten werden, stellt das Vorstandsteam sicher.

In den 14 Standortgruppen tauschen sich die jeweiligen Standortmitglieder über ihre lokalen Sachverhalte aus. In den Themengruppen werden – dauerhaft oder auch nur zeitlich begrenzt – klar abgrenzbare Aufgaben oder Angelegenheiten besprochen, wie z. B. die Vorbereitung der nächsten Mitgliederversammlung, die Überarbeitung unseres Linux Mint-Handbuchs oder die Planung unserer Aktivitäten rund um den Digital Independence Day. Unsere größte Gruppe ist die Aktive, in der sich aktuell 141 Mitglieder befinden und die allen aktiven Mitgliedern als Quelle für wichtige Informationen dient und v. a. Hilfestellungen anbietet, wenn es offene Fragen zu beantworten oder Probleme zu lösen gilt – egal ob technischer oder organisatorischer Natur. Selbstverständlich bleibt es dabei nicht aus, dass sich in manche Diskussionen enthusiastisch sehr viele stürzen und diese ausdehnen, doch in der Regel schaffen wir es ganz gut, eine gewisse Funkdisziplin zu halten oder uns gegenseitig in unsere BällebadSignal-Gruppe zu verweisen, in der beliebige Themen besprochen und u. a. Witziges geteilt werden kann.

Und was sagen nun unsere aktiven Mitglieder dazu? Da wir vereinsintern von Anfang an Signal für die verschiedensten Aufgaben nutzen, legen wir unseren Mitgliedern die Nutzung dieses Messengers sehr nahe. Selbstverständlich kann man sich auch ohne Signal-Konto als aktives Mitglied in der Computertruhe engagieren, doch die Mitarbeit in manchen Bereichen wäre dadurch stark erschwert oder eingeschränkt. In unserer Gruppe Aktive haben wir vergangene Woche eine kleine Umfrage durchgeführt. Von 85 Teilnehmenden gaben 74 (87 %) an, dass sie Signal schon vor ihrer Mitgliedschaft im Verein privat bzw. beruflich genutzt haben. 9 (10,6 %) äußerten, dass sie den Instant Messenger gerne im Rahmen ihres Vereinsbeitritts installiert hätten. Und lediglich 2 Personen (2,4 %) sagten, dass sie Signal ungern und eher gezwungenermaßen im Rahmen ihres Vereinsbeitritts installiert hätten.

Die Frage, wie gut Signal ihrer Meinung nach im Vergleich zu anderen Instant Messengern für die aktuellen Anwendungsbereiche in der Computertruhe geeignet sei, beantworteten insgesamt 78 Mitglieder. 21 (26,9 %) Mitglieder waren der Meinung, dass Signal besser, 47 (60,3 %), dass es genau so gut geeignet sei wie andere Messenger. Lediglich 6 (7,7 %) Personen äußerten, dass Signal schlechter geeignet sei als andere Messenger. 4 (5,1 %) Teilnehmende nutzen die Antwortoption „Keine Angabe. / Ich nutze keinen anderen Messenger.“

Fazit:

  • Die Wahrscheinlichkeit, dass (potenzielle) Vereinsmitglieder bereits Signal nutzen oder bereit dazu sind, diesen Messenger für den Verein zu installieren, ist – zumindest in unserer Bubble – sehr groß.
  • Signal macht seine Arbeit vereinsintern in der Regel mindestens genau so gut wie andere Messenger.
  • Das Vorstandsteam sollte sicherstellen, dass nur Mitglieder mit entsprechender Datenschutzverpflichtung Zugang zu den Gruppen haben.
  • Es macht Sinn, für verschiedene Themenbereiche verschiedene Gruppen anzubieten, damit die einzelnen Mitglieder nicht zu viele und insbesondere nur die Nachrichten erhalten, die für sie selbst relevant sind.
  • Ganz egal, welchen Messenger man nutzt: Man sollte sich vereinsintern der kommunikativen Schwierigkeiten bewusst sein, die es mit sich bringen kann, wenn mehrere Menschen, die sich ggf. nicht näher persönlich kennen, plötzlich in kurzen Textnachrichten Diskussionen zu komplexen, für sie emotional besetzten Themen führen. Hier ist es sinnvoll, auf andere Tools wie kollaborative Pads, Videokonferenzen oder, wenn möglich, auch persönliche Treffen auszuweichen.

Auf den Geschmack gekommen? Hier geht’s zum DI.DAY-Wechselrezept von WhatsApp zu Signal.

Vorankündigung zum 3. „DI.DAY“ am kommenden Sonntag

Auch am 3. DI.DAY möchten wir wieder ein von uns im Verein genutztes Tool vorstellen und unsere Erfahrungen damit teilen. Unser Fokus liegt dabei insbesondere auf Menschen, die selbst für die IT eines kleinen Vereins, einer Aktivist*innengruppe oder einer losen Initiative verantwortlich sind und über einen Wechsel zu freier und demokratiefreundlicher Software nachdenken. Am 1. März setzen wir unsere Reihe mit dem Artikel „Warum, wozu und wie wir Signal vereinsintern seit zehn Jahren nutzen“ fort.

Zudem könnt ihr an diesem Tag Computertruhe-Mitglieder bei folgenden DI.DAY-Aktionen antreffen:

Ja, aber die Reichweite?! – Wie wir einst von „Twitter“ ins „Fediverse“ wechselten und es nie bereuten

Nachdem wir die Computertruhe im April 2015 als Projekt in der lokalen Flüchtlingshilfe ins Leben gerufen hatten, richteten wir im Juni 2016 im Zuge unserer Vereinsgründung ein Twitter-Konto ein. Die Welt war damals in vielerlei Hinsicht noch eine andere, TikTok noch kein Thema und auf Facebook, Instagram usw. hatten wir damals schon keinen Bock.

Als sich abzeichnete, dass immer mehr Menschen Twitter aus Unzufriedenheit wegen diverser Dinge den Rücken kehrten und im Fediverse eine bessere Alternative gefunden zu haben schienen, starteten wir im September 2018 parallel ein Mastodon-Konto, zunächst noch unter @computertruhe@mastodon.social. Uns gefiel dabei der Gedanke eines dezentralen sozialen Netzwerks, welches unabhängig von einer einzigen (kommerziellen) Instanz ist.

2021 – bis dahin hatten auch unsere Standortteams aus Berlin, Chemnitz und München schon eigene Mastodon-Konten eröffnet – hatten wir im Fediverse zwar immer noch weniger Follower als auf Twitter, jedoch deutlich mehr aktive Interaktionen und einen konstruktiveren Austausch. Die Tatsache, dass in den herkömmlichen sozialen Netzwerken mehr Follower nicht unbedingt mehr Reichweite bedeuten, beschreibt der Artikel Die Reichweitenlüge (Digitalcourage, September 2025) eindrücklich.

Im November 2022 fassten wir angesichts der Ereignisse rund um die Twitter-Übernahme durch Elon Musk den Entschluss „Wir lassen den Vogel fliegen“ und löschten dort unser Konto nach dieser Ankündigung zum Jahresende 2022. Der Abschied fiel uns ehrlich gesagt weder schwer noch auf, da wir uns im Fediverse deutlich wohler fühlten und auch inzwischen dort mehr „echte“ Follower hatten als zuletzt auf Twitter.

Neben neuen Followern kamen auch weitere Mastodon-Konten für neue Computertruhe-Standorte und -Bots hinzu, die zunächst auf unterschiedlichen Instanzen beheimatet waren. Auch wenn diese Konten durch die in Mastodon integrierte Verifizierungsfunktion bereits eindeutig der Computertruhe zugeordnet werden konnten, entschieden wir uns Ende 2024 für eine eigene Mastodon-Instanz und starteten eine Testphase. Durch die eigene Instanz wollten wir den offiziellen Charakter der Konten betonen und für eine stärkere Unabhängigkeit, eine vereinfachte Verwaltung und eine zuverlässigere Kontrolle sorgen. Um für uns als rein ehrenamtlich geführten Verein dadurch keinen zusätzlichen Aufwand zu generieren, entschieden wir uns, für das Hosting die Dienste der Firma Ossrox in Anspruch zu nehmen. Nach erfolgreicher Testphase zogen wir im April 2025 alle unsere Konten problemlos auf unsere neue Instanz um und betreiben dort aktuell elf Profile.

Unser Fazit:

  • Wir schätzen den in der Regel sehr freundlichen und konstruktiven Umgang im Fediverse.
  • Der parallele Betrieb beider Plattformen zeigte uns, dass wir im Fediverse mehr gewinnen als wir auf Twitter zu verlieren dachten.
  • Gerade für Organisationen, die ihre Follower gerne auf eine neue Plattform mitnehmen möchten, ist ein vorübergehender Parallelbetrieb mit klar kommuniziertem Ende sicher sinnvoll.
  • Man muss als kleiner, ehrenamtlich geführter Verein nicht alles alleine können und machen. Wenn man wie wir eine eigene Mastodon-Instanz betreiben möchte, dann kann man die Dienstleistungen rund um das Hosting für einen in unserem Fall zweistelligen Eurobetrag pro Jahr vergeben und sich auf die Kernarbeit des Vereins konzentrieren.

Auf den Geschmack gekommen? Hier geht’s zum DI.DAY-Wechselrezept X zu Mastodon.

Wir sehen uns im Fediverse!

Vorankündigung zum 2. „DI.DAY“ am kommenden Sonntag

Wie am 1. DI.DAY angekündigt, möchten wir an den kommenden Aktionstagen u. a. von uns genutzte Tools vorstellen und unsere Erfahrungen damit teilen. Unser Fokus liegt dabei insbesondere auf Menschen, die selbst für die IT eines kleinen Vereins, einer Aktivist*innengruppe oder einer losen Initiative verantwortlich sind und über einen Wechsel zu freier und demokratiefreundlicher Software nachdenken. Unsere Reihe startet am 1. Februar mit dem Artikel „Ja, aber die Reichweite?! – Wie wir einst von Twitter ins Fediverse wechselten und es nie bereuten“.

Zudem könnt ihr an diesem Tag Computertruhe-Mitglieder bei folgenden DI.DAY-Aktionen antreffen:

4. Adventsrätsel 🎅 – Update

Heute suchen wir zehn Tiere, die durch eine kleine Namensänderung einen IT-Bezug aufweisen. Die jeweiligen Umschreibungen helfen euch, den alternativen Namen zu finden. Bspw. würden wir mit der Umschreibung „Männliche Ziege, die gerne kurze Videoclips auf Social Media postet“ einen „Tic Bock“ und mit „Lautlos fliegende, softwarelizenzenregelnde Nachtjägerin“ eine „Eula“ suchen.
Für jedes korrekt abgewandelte ITier 🙃 bekommt ihr einen Punkt.

  1. Dickhäuter mit eigenem Dateiserver
  2. Halluzinierendes Krokodil mit sechs Zehen
  3. Drahtgebundene Panzerträgerin
  4. Flugunfähiger Datenübertragungsdiagnosevogel
  5. Seit 1959 kaufmännische Programme entwickelnder, großäugiger Primat
  6. Einer von acht beißfreudigen Hunden
  7. Richtungsweisende, verlustfrei komprimierte, südamerikanische Amphibie
  8. Staatenbildendes, speicherfreudiges und fleißiges Arbeitstier
  9. Mit weitreichendsten Zugriffsrechten ausgestatteter heimischer Singvogel
  10. Paarhufer mit einem Faible für freie und quelloffene Software

Wie ihr teilnehmen könnt und weitere Details zum Rätselspiel haben wir in einem separaten Artikel für euch zusammengefasst.

Viel Spaß!

Nachtrag vom 24. Dezember 2025

Lösung:

  1. NAShorn
  2. KIman
  3. LAN(d)schildkröte
  4. PINGuin
  5. COBOL(d)maki
  6. Bit Bull
  7. PfeilGIF(t)frosch
  8. RAMeise
  9. Rootkehlchen
  10. FLOSSpferd

3. Adventsrätsel 🎅 – Update

Das Gigabyte-Glas

In der Adventszeit wird viel gemischt: Plätzchen, Tees, Wichtelgeschenke, Spielkarten und vermutlich zuviel Zucker in den Glühwein. Ein etwas unordentliches Mitglied hat in einem 400 ml Glas RAM-Riegel mit Werten von 4 bis 32 GB gemischt, was weder besonders praktisch noch übersichtlich ist. Zudem hat es vergessen, wie viel Speicherkapazität sich insgesamt im Glas befindet. Was schätzt ihr: Wie viele GB sind es?

Foto eines Glases mit Schraubverschluss, in dem sich mehrere SODIMM-Platinen erkennen lassen. Es ist beschriftet mit „Riegelmischung“ und bestückt mit einem runden „Computertruhe“-Aufkleber.
Die Riegelmischung im Glas.

Die große Kartoffelsalat-Urabstimmung

Wir wollten es ganz genau wissen: Welche Variante des geliebten Klassikers, der über die kommenden Feiertage sicherlich auf so manchem Esstisch stehen wird, kommt bei unseren aktiven Mitgliedern am besten an.

A: Kartoffelsalat ohne Mayonnaise
B: Kartoffelsalat mit Mayonnaise

Schätzt doch einmal, wie sich die Stimmen verteilt haben. Wie viel Prozent haben sich für die puristische Variante entschieden und wie viel für die cremige Mayonnaise-Version?

Der Ticket-Ticker

Alle Spendennachfragen, -angebote und sonstigen Anfragen, die uns über unser Kontaktformular erreichen, erzeugen ein Ticket in unserem dahinterliegenden Ticketsystem. Wir haben einmal alle Tickets zusammengezählt, die wir in den letzten zwölf Monaten (Stand heute 0:00 Uhr) erhalten haben. Wie viele denkt ihr waren das?

Wie ihr teilnehmen könnt und weitere Details zum Rätselspiel haben wir in einem separaten Artikel für euch zusammengefasst.

Viel Spaß!

Nachtrag vom 16. Dezember 2025

Lösung:

  1. Im Gigabyte-Glas befinden sich 15 ⋅ 4 GB + 10 ⋅ 8 GB + 2 ⋅ 16 GB + 1 ⋅ 32 GB = 204 GB.
  2. 65 % unserer befragten Mitglieder bevorzugen ihren Kartoffelsalat ohne Mayonnaise und somit 35 % mit.
  3. In den letzten zwölf Monaten haben wir 6630 Tickets erhalten.

2. Adventsrätsel 🎅 – Update

Heute spielen wir Domino. Doch unsere Spielsteine verwenden statt Augenzahlen die Namen zweier verschiedener Computertruhe-Standorte. Welche dabei miteinander verbunden sind, verraten euch die folgenden 13 Rätselfragen. Hier ein Beispiel: Die Antwort auf die Frage „Welche beiden Standorte haben ein ‚Ü‘ im Namen?“ würde einen mit „Esslingen-Nürtingen“ und „München“ beschrifteten Spielstein ergeben. Wenn ihr alle Steine erraten habt, legt sie passend aneinander. Startet dabei mit „Ortenau“ und endet mit „Aalen“. Jeder Standort kommt übrigens nur ein einziges Mal in der Kette vor. Die Lösung ergibt sich aus den Namen sämtlicher, korrekt aneinandergereihter Standorte.

Drei Dominospielsteine in einer Reihe. In der ersten Hälfte des ersten Steines steht „Ortenau“. In der zweiten Hälfte des letzten Steines steht „Aalen“. Die Texte der anderen vier dazwischenliegenden Hälften sind allesamt unkenntlich gemacht.
  1. Auf den Wappen welcher Städte, die namensgebend für Computertruhe-Standorte sind, steht die Botanik im Vordergrund?
  2. Die eine gilt als „Hauptstadt der Spione“, von der anderen ist zumindest einer bekannt.
  3. An diesen Standorten wurde maßgeblich die Telegrafie entwickelt. Mit dem Gauß-Weber-Code werden ihre Namen wie folgt übermittelt: +++ --- -+ +-++ +-++ +-+ --+ +++ -+ --+ und -+- +-+- -+ --+ ++ ++- -+ --+
  4. Wo sich die erste Theresienwiese befindet ist weltbekannt. Doch wo liegt eine weitere?
  5. Die Mitglieder dieser zwei Standorte haben zu den zwei größten, jährlich stattfindenden CCC-Veranstaltungen jeweils die kürzeste Anfahrt.
  6. Rund 30 Autominuten von unserem Vereinssitz entfernt gibt es einen namensgleichen Ort, welcher jedoch bereits zu einem anderen Standort gehört.
  7. Welche Standortnamen sind gleichzeitig auch die Namen von Flüssen?
  8. An diesen beiden Standorten gibt es Feiertage, die sonst an keinem anderen Standort gelten.
  9. Der eine Standort hat wohl den niedrigsten, aber größten Stadtbalkon. Der andere den wohl schönsten Turm der Christenheit – zwar ohne Balkon, aber dafür mit Geranienkästen.
  10. Ein Fluss, welcher zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb entspringt, passiert auf seinem Weg nach Norden zuerst welche zwei Standorte?
  11. Welche beiden Standorte außerhalb von Baden-Württemberg haben keinen ICE-Anschluss?
  12. In einem Lied mit über 1.300 Strophen wird der eine Standort mit der Residenz und der andere mit der Fabrik charakterisiert.
  13. Der Schöpfer folgender Zeilen regelt an einem Standort den Verkehr, während er am anderen „parkt“.

„Wenn es in der Welt dezembert
und der Mond wie ein Kamembert
gelblich rund, mit etwas Schimmel
angetan, am Winterhimmel
heimwärts zu den Seinen irrt
und der Tag stets kürzer wird –
sozusagen wird zum Kurztag –
hat das Christkindlein Geburtstag!“

Wie ihr teilnehmen könnt und weitere Details zum Rätselspiel haben wir in einem separaten Artikel für euch zusammengefasst.

Viel Spaß!

Nachtrag vom 9. Dezember 2025

Da das Rätsel etwas mehr Ruhe und Zeit benötigt, habt ihr noch bis kommenden Sonntag um 12:00 Uhr Zeit, uns eure Lösung zukommen zu lassen.

Nachtrag vom 14. Dezember 2025

Lösung:

Die richtige Reihenfolge der Standorte lautet: Ortenau | Breisgau | Esslingen-Nürtingen | Heilbronn | München | Göttingen | Nord | Karlsruhe | Rhein-Neckar | Chemnitz | Lemgo | Augsburg | Berlin | Aalen

Und hier die Antworten zu den einzelnen Rätselfragen:

  1. Lemgo | Augsburg
  2. Berlin | Aalen
  3. Göttingen | München
  4. München | Heilbronn
  5. Nord | Karlsruhe
  6. Breisgau | Ortenau
  7. RheinNeckar | Chemnitz
  8. Berlin | Augsburg
  9. Esslingen-Nürtingen | Breisgau
  10. Esslingen-Nürtingen | Heilbronn
  11. Lemgo | Chemnitz
  12. Karlsruhe | Rhein-Neckar
  13. Göttingen | Nord

1. Adventsrätsel 🎅 – Update

Ein besonders nerdiges Mitglied der Computertruhe hat sich dieses schöne Adventsgesteck gebastelt, um die vier Adventssonntage gebührend zelebrieren zu können. Aber irgendetwas daran wirkt seltsam. Der wievielte Advent wird auf diesem Bild gefeiert?

Foto einer aufgeklappten Holztruhe. Darin befinden sich nebeneinander aufgereiht drei Teelichter. Das erste ganz links brennt, während die Lichter in der Mitte und rechts abgebrannt sind. Außerdem ist die Truhe noch geschmückt mit einem Anhänger, der unser Logo zeigt, und kleinen Christbaumkugeln, Orangenscheiben und einer Zimtstange.
Das nerdige Adventsgesteck.

Wie ihr teilnehmen könnt und weitere Details zum Rätselspiel haben wir in einem separaten Artikel für euch zusammengefasst.

Viel Spaß!

Nachtrag vom 2. Dezember 2025

Lösung:

Es handelt sich um den 4. Advent – das Mitglied ist der Zeit wohl schon etwas voraus.

Wie erwähnt, muss es sich hier um eine sehr nerdige Person handeln, denn ihr Adventsgesteck ist binär bzw. dual. Auf dem Foto kann man erkennen, dass gerade die linke Kerze brennt und die beiden anderen schon heruntergebrannt sind.

  • Am 1. Advent wurde die rechte Kerze angezündet. Sie hat den Wert 1, wenn sie brennt, nicht brennende Kerzen haben den Wert 0: 001
  • Am 2. Advent brannte nur die Kerze in der Mitte: 010
  • Am 3. Advent wurden die rechte und mittlere Kerze gemeinsam entzündet: 011
  • Am 4. Advent brennt nur die linke Kerze, was somit den Wert 4 darstellt: 100. Die rechte und mittlere Kerze sind jetzt aus und beide gleich weit heruntergebrannt, da sie jeweils an zwei Sonntagen gebrannt haben.

Mit diesem Gesteck könnte man übrigens insgesamt sieben Adventssonntage feiern, aber dann bräuchte unser Mitglied wohl Kerzen, die etwas länger brennen. 😉

„Winter-Matching“-Aktion von „betterplace.org“: 25 % extra auf jede Spende bis 100 €

Sharepic mit dem textuellen Inhalt: „Winter-Matching. Heute auf 25 % Spendenbonus für unser Projekt auf betterplace.org! Alle Bedingungen findest du im Aktionsbanner auf unserer Projektseite auf betterplace.org“. Des Weiteren beinhaltet das Sharepic ein paar Weihnachtsgrafiken im Clipart-Stil.

Im Rahmen der Winter-Matching-Aktion verstärkt die Spendenplattform betterplace.org an jedem Adventssonntag ab 9:00 Uhr alle Spenden bis einschließlich 100 € mit 25 %.

betterplace.org ist eine zuverlässige Plattform, über die wir schon seit vielen Jahren Geldspenden für unterschiedliche Bedarfe sammeln, z. B. für Raum- und Lagermieten, Ersatzteile oder Versandmarken. Unsere aktuellen Bedarfe können direkt auf unserer Organisationsseite eingesehen und gefördert werden.

Wir freuen uns über jeden einzelnen Euro, den ihr uns während des Aktionszeitraums zukommen lasst (und selbstverständlich auch darüber hinaus 😉). 🧡