Schlagwort-Archive: Förderverein Mehrgenerationenhaus Rotes Haus e. V.

Nächstes Treffen des „Netzwerks Flüchtlinge“ am 16. Januar

Am Dienstag, 16. Januar, um 18:00 Uhr trifft sich das Netzwerk Flüchtlinge im Mehrgenerationenhaus Rotes Haus in der Emmendinger Straße 3 in Waldkirch. Der Raum ist barrierefrei.

Tagesordnung:

  1. Rückmeldung zum Protokoll
  2. Informationen aus dem Netzwerk und gegenseitiger Austausch
  3. Vorstellung des Teams Integrationsmanagement und gegenseitiger Austausch
  4. Unterbringung von Geflüchteten / Städtische Standards zur Unterbringung
  5. Sonstiges

Nächstes Treffen des Bündnisses „halt!zusammen“ am 13. November

Am Montag, den 13. November, um 19:00 Uhr findet im Mehrgenerationenhaus Rotes Haus in der Emmendinger Straße 3 in Waldkirch das nächste halt!zusammen-Bündnistreffen statt. Der Raum ist barrierefrei.

Tagesordnung:

  1. Rückblick auf die Anzeigenaktion und Kundgebung
  2. Bericht der Arbeitsgruppe GG
  3. Diskussion über Aufgaben und weitere Aktionen des Bündnisses

Nächstes „halt!zusammen“-Treffen am 1. September im Roten Haus

Am Freitag, den 1. September, um 17:30 Uhr findet im Mehrgenerationenhaus Rotes Haus in der Emmendinger Straße 3 in Waldkirch das nächste halt!zusammen-Bündnistreffen statt. Der Raum ist barrierefrei.

Tagesordnung:

  • Vorbereitung der Kundgebung am 10. September

Nächstes „halt!zusammen“-Treffen am 10. Juli

Am Montag, den 10. Juli, um 19:00 Uhr findet im Mehrgenerationenhaus Rotes Haus in der Emmendinger Straße 3 in Waldkirch das nächste halt!zusammen-Bündnistreffen statt. Der Raum ist barrierefrei.

Tagesordnung:

  • Weiterarbeit am GG-Projekt: Bericht und weitere Planungen.
  • Planung und Stand der Anzeigenaktion/Unterschriftensammlung und Infostände.
  • Vorbereitung der Kundgebung in der Allee am Sonntag, den 10. September 2017, um 17:00 Uhr.
  • Aktualisierung der Liste der Bündnispartner/E-Mailverteiler.
  • Eventuell Scheckübergabe/Erlös Rock in der Allee 2016.

Nächstes Treffen des „Netzwerks Flüchtlinge“ findet am 28. Juni in Waldkirch statt

Am Mittwoch, 28. Juni, um 18:00 Uhr trifft sich das Netzwerk Flüchtlinge im Mehrgenerationenhaus Rotes Haus in der Emmendinger Straße 3 in Waldkirch. Der Raum ist barrierefrei.

Tagesordnung:

  1. Rückmeldung zum Protokoll
  2. Gegenseitige Information und Austausch
  3. Wohnungsvermittlung an Flüchtlinge / Standards der Stadt Waldkirch
  4. Missio-Truck in Waldkirch
  5. Interkulturelle Wochen in Waldkirch
  6. Sonstiges

Nächstes „halt!zusammen“-Treffen findet am 19. Juni in Waldkirch statt

Am Montag, den 19. Juni, um 19:00 Uhr findet im Mehrgenerationenhaus Rotes Haus in der Emmendinger Straße 3 in Waldkirch das nächste halt!zusammen-Bündnistreffen statt. Der Raum ist barrierefrei.

Tagesordnung:

  1. „Das Grundgesetz sichtbar machen“: Bericht über die Auftaktveranstaltung, das weitere Vorgehen und Vorbereitung der weiteren Veranstaltung.
  2. Aktionen im Bundestagswahlkampf.
  3. Argumentationstraining gegen rechte Sprüche.
  4. Verschiedenes.

„Netzwerk Flüchtlinge“ trifft sich am kommenden Dienstag im Roten Haus

Am Dienstag, 9. Mai, trifft sich das Netzwerk Flüchtlinge um 18:00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Rotes Haus in der Emmendinger Straße 3 in Waldkirch. Der Raum ist barrierefrei.

Das Treffen widmet sich dieses Mal ausschließlich den Themen Beschäftigung, Ausbildung und Arbeit für Flüchtlinge. Folgendende Referent*inn*en werden anwesend sein:

  • Rebecca Bergtholdt, Arbeitsvermittlerin für Asylbewerber*innen von der Agentur für Arbeit, spricht darüber, unter welchen Voraussetzungen und wie Flüchtlinge im laufenden Asylverfahren bzw. Flüchtlinge mit einer Duldung gefördert werden.
  • Steffen Hauff vom Jobcenter Emmendingen, Zentrum Arbeit für Flüchtlinge (ZAF), spricht über die Unterstützung von anerkannten Flüchtlingen durch das Jobcenter. Neben einem Einblick in die Fördermöglichkeiten des Jobcenters stellt er den Beratungsweg in Bezug auf Arbeitsaufnahme, Ausbildung und Arbeit dar.
  • Ein Vertreter der Handwerkskammer Freiburg wird über die Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk referieren. Neben den Chancen, die sich Flüchtlingen im Handwerk bieten, gibt der Vortrag einen Einblick in die Unterstützung für Flüchtlinge durch die Handwerkskammer.
  • Frank Dehring von der WABE gGmbH wird das Projekt Perspektiven für jugendliche Flüchtlinge (PerjuF) präsentieren.

Das Bündnis „halt!zusammen“ trifft sich kommenden Montag im Roten Haus

Am Montag, den 8. Mai, um 19:00 Uhr findet im Mehrgenerationenhaus Rotes Haus in der Emmendinger Straße 3 in Waldkirch das nächste halt!zusammen-Bündnistreffen statt. Der Raum ist barrierefrei.

Tagesordnung:

  1. Vorbereitung der Auftaktveranstaltung zum Wertepfad/Grundgesetz am Dienstag, den 23. Mai 2017, um 19:30 Uhr.
  2. Vorbereitung des Argumentationstrainings gegen Rechts am Samstag, den 24. Juni 2017, sowie Samstag, den 16. September 2017.
  3. Nachbetrachtung zum Filmabend „Blut muss fließen – Undercover unter Nazis“.
  4. Weitere Aktionen im Bundestagswahlkampf.

Kurzweiliger und informativer Nachmittag mit der „Computertruhe“

Vorherigen Samstag lud der gemeinnützige Verein Computertruhe e. V. zu seiner ersten Infoveranstaltung ein. Im Roten Haus in Waldkirch fanden sich bei Tee, Kaffee, süßem sowie herzhaftem Gebäck um die 20 Personen ein, um den informativen Vorträgen zu folgen und sich mit den Mitgliedern des Vereins auszutauschen.

Nach der Begrüßung der Gäste durch den Vereinsvorsitzenden Marco Rosenthal gab seine Vorstandskollegin Annette Linder detaillierte Einblicke in die Entwicklung und Arbeit des Vereins. So erläuterte sie in ihrer Präsentation, dass im Zeitraum von April 2015, als die Computertruhe als Projekt der Elzpiraten startete, bis heute über 270 Computer an bedürftige Menschen weitergegeben wurden. Anhand vieler Bilder konnten die Besucher*innen nachvollziehen, wie die vielen Anfragen koordiniert und die gespendeten Rechner für ihren zukünftigen Einsatz fit gemacht werden. Des Weiteren berichtete sie von der neuen „Außenstelle“ im nordrheinwestphälischen Lemgo, wo der Verein drei weitere aktive Unterstützer gewonnen hat. Mit dem Hinweis, dass aktuell neben einem Lagerraum insbesondere Laptops gesucht werden, beendete sie ihren Vortrag und lud herzlich zur Mitarbeit im Verein ein.

Damit die Computertruhe überhaupt funktionierende Rechner verteilen kann, benötigt sie neben den Hardwarespenden sogenannte Freie Software. Dass „frei“ in diesem Falle nicht zwingend kostenlos bedeutet, sondern sich eigentlich auf den Begriff „Freiheit“ bezieht, stellte Edgar Hoffmann von der Gruppierung FreieSoftwareOG in seinem Vortrag klar. Ferner zeigte er auf, dass teils bekannte Programme, wie das Betriebssystem GNU/Linux, der Webbrowser Mozilla Firefox oder das Office-Paket LibreOffice, den Kriterien für Freie Software entsprechen. Überrascht waren die Anwesenden vor allem darüber, dass sich GNU/Linux in den unterschiedlichsten Geräten befindet. Während es im PC-Markt eher eine untergeordnete Rolle spielt, steckt es in Android-Smartphones, Smart-TVs, in Smart Home-Geräten, dem heimischen Internet-Router und in immer mehr „intelligenten Gegenständen“ (IoT, Internet of Things).

Edgar Hoffmann von der Community „FreieSoftwareOG“ referierte über „Freie Software“.

Einen Vergleich der aktuell beliebtesten Instant Messenger lieferte Michael Glatz von der Kinzigtäler Linux User Group (KiLUG) in seinem Vortrag Messenger-Alternativen zu WhatsApp. So wurden Signal, Threema, Telegram und Google Allo dem derzeitigen Platzhirsch WhatsApp hinsichtlich Funktionsumfang und Sicherheit gegenüber gestellt. Insbesondere die Frage, wie privat die Kommunikation bei den einzelnen Anbietern wirklich ist sowie ob und wie der Schutz der persönlichen Daten gewährleistet wird, wurde eingehend beleuchtet. Im abschließenden Ranking konnte der Instant Messenger Signal überzeugen, welcher nach wie vor auch von Edward Snowden empfohlen wird.

Michael Glatz von der „KiLUG“ verglich in seinem Vortrag die meistbenutzten Instant Messenger miteinander.

Nach den Themenvorträgen hatten die Gäste die Möglichkeit, an drei unterschiedlich leistungsstarken PCs verschiedene Varianten des Betriebssystems GNU/Linux und weitere freie Programme näher kennenzulernen. Dabei konnten die Mitglieder des Computertruhe e. V. überzeugend präsentieren, wie sie mit Freie Software alte, bereits ausgemusterte Hardware zu neuem Leben erwecken.

Auf drei Rechnern, der älteste stammte aus dem Jahr 2004, konnten Interessierte am Ende der Vorträge die Betriebssystem „Ubuntu“, „Xubuntu“ und „Lubuntu“ genauer kennenlernen.

Wer leider nicht vor Ort sein konnte oder sich die Präsentationen nochmals anschauen möchte, kann die Foliensätze auf der Website des Vereins herunterladen.


Der gemeinnützige Verein Computertruhe e. V. setzt gespendete Rechner und sonstige Hardware wieder instand und gibt sie kostenlos an bedürftige Menschen weiter. Seit dem Beginn des Projekts im April 2015 konnten bereits über 270 Geräte an glückliche neue Besitzer*innen übergeben werden.


Präsentationsfolien:

Herzlichen Dank an die FreieSoftwareOG und die KiLUG für die Zur­ver­fü­gung­stel­lung ihrer Foliensätze.

„Computertruhe e. V.“ lädt zur Infoveranstaltung ein

Wer bislang noch nicht weiß, wer oder was hinter der Computertruhe steckt, hat am Samstag, den 11. März, die Möglichkeit, Antworten auf diese und weitere Fragen zu bekommen. Von 14:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr bieten Mitglieder und Freunde des Computertruhe e. V. im Roten Haus (Emmendinger Straße 3 in Waldkirch) verschiedene Vorträge an.

Unter dem Motto „Computertruhe – werwowaswiewarum?!“ gibt Vorstandsmitglied Annette Linder Einblicke in die Arbeit des Vereins.

Edgar Hoffmann von der Community FreieSoftwareOG wird in seinem Vortrag „Freie Software und deren Communities“ erläutern, was Freie Software ist und wie sie jede*r nutzen kann. Neben dem Betriebssystem GNU/Linux wird er weitere freie Alternativen zu proprietärer Software, wie z. B. den Webbrowser Mozilla Firefox, das Büropaket LibreOffice oder den VLC media player, vorstellen.

In seinem Vortrag „Messenger-Alternativen zu WhatsApp“ wird Michael Glatz von der Kinzigtäler Linux User Group (KiLUG) zeigen, welche weiteren Instant-Messaging-Dienste es gibt und wie sicher und privat man mit diesen im Vergleich zu WhatsApp kommunizieren kann.

Nach den Vorträgen haben die Besucher*innen die Möglichkeit, sich bekannte GNU/Linux-Distributionen, wie z. B. Ubuntu, und freie Softwareprogramme, mit welchen auch die Computertruhe regelmäßig arbeitet, auf ein paar aufgebauten Rechnern näher anzuschauen und auszuprobieren.

Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl gesorgt.

Weitere Informationen zum Verein und zur Infoveranstaltung finden sich auf der Website unter https://computertruhe.de.


Der gemeinnützige Verein Computertruhe e. V. setzt gespendete Rechner und sonstige Hardware wieder instand und gibt sie kostenlos an bedürftige Menschen weiter. Seit dem Beginn des Projekts im April 2015 konnten bereits über 270 Geräte an glückliche neue Besitzer*innen übergeben werden.